1.
Aber wenn er ehrlich war, mußte er zugeben, daß er James Keeton schon immer mißtraut hatte
2.
„Sie werden zugeben müssen, daß ich mich bemühe, auf dem Boden der Tatsachen zu bleiben
3.
Das müssen Sie doch zugeben!"
4.
Ich darf nicht das geringste zugeben, schoß es durch seinen Sinn
5.
„Sie werden zugeben, daß die Methode erfolgreich war", sagte McLean lächelnd
6.
Sie müssen doch zugeben, daß er in diesem Fall mehr riskiert hätte, als er gewinnen konnte!“ „Ein Erpresser fürchtet sich nicht vor der möglichen Strafanzeige
7.
Sie sind eine kluge Frau und werden zugeben, daß Sie die einzige Person sind, auf die sich im gegenwärtigen Zeitpunkt der Untersuchungen alle Verdachtsmomente konzentrieren
8.
Percy hätte eigentlich ruhig zugeben können, daß Evelyn in seiner Wohnung war
9.
„Das ist mir klar, Barter, aber Sie werden zugeben müssen,
10.
Hier aber mußte sein Chef zugeben, daß er folgerichtig kombiniert hatte — und Morry gab es zu: „All right, Sudder! Das paßt haargenau zu meinem Bild, welches ich mir bisher über diesen Fall gemacht habe
11.
„Mein liebes Kind — oh, pardon, ich vergaß deinen Unmut — also meine liebe Julia, du wirst zugeben, daß wir unser Schicksal nicht immer selbst zu bestimmen vermögen
12.
Ich persönlich war sechs Jahre Soldat, Sir, und ich denke in dieser Hinsicht nicht so puritanisch wie meine Frau, aber ich muß zugeben, daß es Miß Hopkins toll getrieben hat
13.
Ich habe dein Handeln begriffen und verstanden, obwohl du zugeben wirst, daß selbst innerhalb des engsten Familienkreises diese Art von Verständnis nur selten anzutreffen sein wird
14.
„Wenn ich ehrlich sein soll", murmelte Albert Korda, „dann muß ich zugeben, daß es ein verdammt langweiliger Laden ist
15.
Ich muß allerdings zugeben, daß ich mich für das Privatleben meiner Angestellten nicht interessiere
16.
Sie werden zugeben, daß das eine ziemlich anstrengende und aufregende Nacht gewesen ist
17.
Schließlich konnte er nicht gut zugeben, daß er bereit gewesen war, unter gewissen Umständen einen Mord auf sich zu nehmen
18.
„Und doch wissen Sie mehr, Herr Kommissar, als Sie zugeben wollen
19.
es geht um deine Freiheit! Siehst du denn nicht ein, in welcher Situation du dich befindest?! Du hast selbst zugeben müssen, daß du dich mit Mister Williams fast zwanzig Minuten unten im Tresorraum aufgehalten hast
20.
Es tut mir sehr, sehr leid, das zugeben zu müssen
21.
„Aber du wirst zugeben müssen, daß es sich wegen einer so großen Summe lohnt, etwas zu riskieren!“
22.
„Der gute Wilbur! Sie werden zugeben müssen, daß er die Schwierigkeiten durch eigene Schuld heraufbeschworen hat
23.
„Nicht schlecht ausgedacht, aber Sie müssen zugeben, daß noch eine Menge Fragen offen bleiben
24.
“ Er räusperte sich und fuhr dann fort: „Ich muß allerdings zugeben, daß das noch kein Beweis für einen Selbstmord ist
25.
Sie mußte allerdings zugeben, daß der Besucher nicht wie ein Gangster aussah
26.
Koniew wird zugeben müssen, dass Sascha Sirtel für ihn fuhr
27.
Was nicht das Schlechteste wäre, wie er nach einer Weile zugeben musste
28.
»Niemand, der es zugeben will«, meldete sich der jüngere Sohn zu Wort
29.
»Erstaunlich, dass Sie das so einfach zugeben
30.
Das bedeutet entweder, dass ihr Alarmsystem nichts taugt, dass sie gar kein Alarmsystem haben, dass ihnen der Sprit für ihre Jets ausgegangen ist oder aber dass sie einfach zugeben, Mist gebaut zu haben
31.
Silberhaar ist ein Unikum, ein witziger, feiner alter Herr, der niemals zugeben würde, dass er so etwas Unappetitliches wie Macht besitzt
32.
Ich will auch gern zugeben, dass ich Silberhaar in dieser Zeit häufig besuchte und dass dieser kleine blaue Ordner wie zufällig immer auf seinem Tisch lag
33.
Sie müssen zugeben, dass das äußerst ungewöhnlich ist
34.
Der Monat, den sie jetzt seine Geliebte war, hatte sie sensibel für seine jeweilige Stimmung gemacht, die, wie er zugeben musste, derzeit ziemlich miserabel war
35.
»Glaub mir, wenn sie in unserem Lager waren, als Wolf eingetroffen ist, wär da was zu hören«, versicherte sie ihm und musste im gleichen Moment zugeben, dass sie selbst nicht ganz so überzeugt davon war
36.
Die Geschichten, die ich in diesem Zusammenhang gehört habe, sind, wie ich zugeben muss, aberwitzig
37.
»Keine schlechte Tarnung«, musste Brannon zugeben
38.
»Ihr hört Euch an wie Blix, er will auch nicht zugeben, dass es Wunder geben kann
39.
Bell musste zugeben, dass sie seine eigenen besten Attacken aus der Zeit deklassierten, als er für Yale in den Boxring gestiegen war, und er erinnerte sich mit einem dankbaren Lächeln an die Fortbildungsmaßnahmen, zu denen Joe Van Dorn ihn in die Chicagoer Saloons mitgenommen hatte
40.
Wie ein Fremdkörper zwischen den schmuddeligen Frachtkähnen ankernd, war sie, wie Bell zugeben musste, vor Entdeckung so gut wie sicher
41.
»Du hast bestimmt recht«, mußte Mythor zugeben
42.
Aber das würde sie auf keinen Fall zugeben
43.
»Du hast wieder recht«, mußte der König zugeben
44.
Als ich zu Hause ankam, war ich müde und erschöpft, und ich musste zugeben, dass ich nicht sehr weit gekommen war
45.
Anna musste zugeben, dass er wirklich gut aussah
46.
Ich kann nicht mehr, wie ich zugeben muss
47.
Andererseits, mußte er zugeben, hatte das Ankerzeichen gestimmt
48.
»Indem Sie zugeben, dass Sie nicht Manns genug sind, mich zu foltern
49.
»Tut mir leid, dass ich unterwegs war und diesem -« Er hätte verfluchen können, wie abgelenkt er war - er wollte zu diesem Zeitpunkt nicht zugeben, dass er einem Werwolf hinterhergejagt war
50.
Seine Mundwinkel waren starr vor Schmerz, und der gräuliche Unterton seiner Haut ließ Anna annehmen, dass er in erheblich schlechterer Verfassung war, als er ihr gegenüber zugeben wollte
51.
Er war sich nicht sicher, was er gegenüber diesen beiden Fremden zugeben durfte und was nicht
52.
Sie müssen zugeben, dass dieser orangeblaue Ballon, mit dem Sie geflogen sind, alles andere als unauffällig war
53.
Aber trotzdem konnte ich noch zugeben, dass er Recht hatte: Das Feenvolk war sicher niemand, um den er sich Sorgen machen musste
54.
Aber sie würde es natürlich nicht zugeben
55.
Er hat, das muss man zugeben, einen genialen Riecher, das goldene Händchen eben
56.
Und anfangs habe ich sogar gedacht: Der Kerl ist schwul und kann es nicht zugeben
57.
Aber er wird es natürlich nicht zugeben
58.
»Du musst zugeben, dass wir eigentlich nur deshalb hergekommen sind
59.
»Entweder wußte sie das schon, bevor sie die Südwind in diese Gewässer führte, und dann versteht sie mehr von der Magie, als sie zugeben will - oder die Horsik folgten uns und kürzten den Weg zu den Inseln ab, als sie sahen, wohin es uns treiben würde
60.
Für uns ist das auch kein Vergnügen, aber ich muß zugeben, hin und wieder hat eine solche Aktion tatsächlich die Verschwendung von Steuermitteln zutage gebracht
61.
Sie braucht dich mehr, als sie zugeben will
62.
Widerwillig mußte er zugeben, daß dieser Mann mit den scheußlich tätowierten Armen die Schiffe der riesigen Flotte in erstaunlich kurzer Zeit hatte überholen lassen
63.
Sie musste zugeben, dass ihr nicht viele Worte mit diesen bestimmten Buchstaben einfielen, die jemand auf eine Klinge sticken würde
64.
»Das geht mir mehr zu Herzen, als ich zugeben will
65.
Sollte er zugeben, dass er nicht wusste, was Bruder Wolf getan hatte? Würde ihr das Sorgen machen? Bevor er eine Entscheidung treffen musste, löste sich Dana aus der Gruppe um Arthur und kam auf Charles zu
66.
Und ich muss zugeben, es war der beste Schokoladenkuchen, den ich bis heute je gegessen habe
67.
Was sie dir nicht sagen – oder vielleicht sagen sie es, aber in deinem jugendlichen Idealismus hörst du es nicht – daß deine Vorgehensweise, die sich im Lauf der Zeit herausbildet, unweigerlich deine eigene Persönlichkeit widerspiegelt, daß du dazu tendierst, Klienten anzuziehen, die dir auf vielleicht vielfältigere Weise, als du zugeben willst, ähnlich sind
68.
»Du musst zugeben, es ist eine ziemlich ungewöhnliche Situation
69.
»Das ist gut«, muß sie zugeben
70.
»Nein«, musste er zugeben, während sein Blick wieder zu ihrem Ausschnitt wanderte
71.
»Aber ihr müsst zugeben, dass es hätte passen können
72.
»Sie müssen zugeben, Colonel, die Trümmer schienen Plunder zu sein und nicht Wrackteile eines Schiffs
73.
Ich muß, so schwer es mir fällt, zugeben, daß mir dieses Schweigen Alpträume verursacht
74.
Ich muss auch zugeben, dass ich ihn geliebt habe
75.
Aber schön, ich weiß, wieviel dir die meisten dieser Sachen bedeuten, und für gewöhnlich sag ich da auch gar nichts weiter – wie du zugeben mußt, wenn du fair bist
76.
»Es würde mich nicht wundern, wenn Sie in zwei Jahren zufällig zugeben, daß Sie in Washington das Gutachten Ihres Chefs geklaut haben
77.
»Und ich muss zugeben, viele von ihnen sind ziemlich spektakulär«, fährt David fort, dessen Aufmerksamkeit vorübergehend von seinem eigenen Spiegelbild abgelenkt wird
78.
»Ich muss zugeben, dass ich nach allem, was wir durchgemacht haben, um dieses Ding in die Finger zu bekommen, schon fast damit gerechnet hatte, dass sie aus dem Flugzeug fällt und im Meer versinkt
79.
Das muss ich zugeben
80.
Als ich das, reichlich spät, wie ich zugeben muss, erkannte, da wollte ich meinen Fehler wiedergutmachen
81.
»Du mußt zugeben, Baumeister, daß man ein paar Informanten auch kaufen kann
82.
Ich muss zugeben, der obere Teil ist mir rätselhaft
83.
Ich habe mir dieselbe Frage auch gestellt, obwohl ich das niemals zugeben würde
84.
Ich muss zugeben, dass ich diese Möglichkeit gar nicht in Erwägung gezogen hatte
85.
»Ich muss zugeben, diese Vorstellung entbehrt nicht eines gewissen Reizes
86.
»Sie kommen uns nicht gerade wie jemand vor, der sich einen Spaß daraus macht, seine Umwelt zu veralbern«, sagte Sam, »aber Sie müssen zugeben, dass Shangri-La eher in den Bereich der Sagen- und Märchenwelt gehört
87.
Ich machte in Hillesheim im Sherlock Station, und ich muss zugeben, ich war etwas verwirrt
88.
Seit der Ankunft des Nesser-Reichs ist die Welt zu gefährlich geworden, als dass die Häuser von Menzoberranzan ihre pausenlosen internen Kämpfe fortsetzen sollten, und Ihr müsst zugeben, dass Haus Xorlarrin zu den schlimmsten Provokateuren zählt
89.
Aber Sie müssen zugeben, dass dies hier ein faszinierender Anfang ist
90.
»Ich kann leider gar nichts zugeben, solange keine eindeutigen Beweise vorliegen
91.
»Natürlich fühlt Ihr es, Ihr wollt es nur nicht zugeben
92.
Was hatte ich denn auch erwartet? Und was würde Werendonk antworten? Er würde niemals zugeben, dass er diese Firma eingerichtet hatte, um den alten Seeth aus dem Rennen zu werfen
93.
Obwohl die Methode, wie er zugeben mußte, tatsächlich so gut wie narrensicher schien
94.
»Ah, schön, gut, ich muß zugeben, daß du da nicht ganz unrecht hast
95.
Sie würde zugeben müssen, dass die zweistündige Fahrt in dem gemieteten Jeep umsonst gewesen war
96.
Weil sie das aber nicht so einfach zugeben konnte, meinte sie aggressiv: »Ich will einfach einen Eisbecher mit Sahne, das ist alles
97.
»Aber Sie müssen zugeben, dass es hier schön ruhig ist
98.
Und wenn man den Inhalt der Akte kennt, muß man zugeben, daß er absolut recht hatte
99.
»›Netter Versuch?‹ Du musst zugeben, für einen Mörder hat er ausgesprochen viel Humor
100.
Ihm gefiel der Gedanke zwar immer noch nicht, daß Lori und Darcy sein kostbares Boot steuerten, aber er hatte mißmutig zugeben müssen, daß sie ihre Sache fast genausogut machten wie er selbst
1.
Er schaute sich die Schränke und Bücherregale an, lächelte mit dem nämlichen Ausdruck des Zweifels und der Geringschätzung wie über die Schnepfen, und schüttelte mißbilligend den Kopf, durchaus nicht zugebend, daß auch dieser Braten die Brühe wert sein könne
1.
Zugegeben er und seine Legionen Milliarden geschlachtet, aber in seinen Augen sah er nicht selbst als Massenmörder
2.
Douglas Woodbrook hat es bereits zugegeben
3.
Eine Stunde Karenzzeit hatte Morry für alle Fälle zugegeben, damit Broyders als Reporter der „Exclusiv-Press" und als besonders Eingeweihter zur Verfügung stehen konnte, je nachdem, wie es die eigenartige Lage erforderte
4.
— Zugegeben, es könnte so gewesen sein, daß er damit seinen Tod Vortäuschen wollte um hier in London freie Bahn zu haben
5.
„Sie haben ihn doch so gut wie überführt, Imspektor", entgegnete Morry mit ausgebreiteten Armen, „bei diesen Beweisen was wollen Sie noch mehr! Er hat zugegeben, daß er den Juwelier beraubt hat, und seine Erzählung na, darüber brauchen wir uns nicht mehr zu unterhalten
6.
Im Grunde genommen haben Sie das ja schon zugegeben
7.
Zugegeben, daß die Polizei manchmal harte Methoden an wendet, um einen Verbrecher weichzumachen
8.
„Er hat also sein ehemaliges Verhältnis mit Kathleen Morris endlich zugegeben", sagte Hayes, „und nichts weiter? Und die Flecken auf dem Polster seines Jaguars?" Wieder schwieg Hayes
9.
»Na ja, sie hat zugegeben, dass sie neugierig war und Sirtel gefolgt ist
10.
Zugegeben, er hat als Vater ziemlich versagt, aber – ich glaube nicht, dass das hier so einfach für dich ist, wie du aller Welt vormachen willst
11.
Zugegeben, wir haben ihnen die schlimmsten nicht in Farbe gezeigt, aber auch die alten Schwarz-Weiß-Aufnahmen der Polizei sind schon ziemlich übel
12.
Galina hat zugegeben, dass er alle Schlüssel zu dem Komplex B1 rausgerückt hat
13.
Sie hat zugegeben, dass sie die beiden Telefone mitgenommen und alles eingesteckt hat, was ihr sonst noch in die Finger kam
14.
Der Stenz hatte soeben einen fatalen Fehler gemacht, indem er zugegeben hatte, das Geld in der Tasche zu haben
15.
Haben die Camden-Cops Geld bei den Leichen gefunden? Oder soll ich lieber fragen: Haben sie zugegeben, Geld bei den Leichen gefunden zu haben?«
16.
Auf eine gewisse Art war es ein Akt der Gerechtigkeit - zugegeben, einer ziemlich brutalen Gerechtigkeit
17.
»Zugegeben, ich lese nicht jeden Tag das Wall Street Journal, aber es überrascht mich, dass ich noch nie von diesem Verein gehört habe, wenn er tatsächlich so groß ist, wie du behauptest
18.
Leuten, die zu offen zugegeben hatten, was sie waren, ohne dass eine einflussreiche Gruppe hinter ihnen stand, waren schon zu oft schlimme Dinge zugestoßen – und manchmal sogar, wenn eine einflussreiche Gruppe hinter ihnen stand
19.
»Zugegeben, aber das damals waren keine gewöhnlichen Männer
20.
»Mein Gott«, sagte sie klagend, »ich habe zugegeben, dass ich dich liebe
21.
Zugegeben, ich brachte euch daraufhin ungewollt in Gefahr
22.
»Das gehört dir – er hat den Diebstahl zugegeben
23.
Das hatte er im Prinzip schon zugegeben
24.
Gloria hat einmal zugegeben, daß sie, wie die meisten ihrer Freundinnen, nichts anderes im Leben wollte, als Schauspielerin zu sein und einen Arzt zu heiraten
25.
Zugegeben; es geschieht nicht alle Tage, daß ein Mann aus dem Salz wieder ins Leben zurückgerufen wird
26.
Zugegeben, das ist kein stichhaltiger Beweis
27.
Zugegeben, es ist eine ekelhafte Brut, aber kriminellen Instinkt haben die nicht, da müßte ich mich schon verdammt irren
28.
Werden wir doch konkret: Sie haben bereits zugegeben, dass Sie es waren, der mich im Windbruch zusammenschlug
29.
Er hat es zugegeben
30.
Was ist los? Und dann hat er zugegeben, daß ich Krebs habe und daß eigentlich nichts mehr zu machen ist
31.
»Aber vielleicht unfreiwillig? Er hat bereits zugegeben, dass seine Gegenwart Alegni auf unsere Absichten aufmerksam gemacht haben könnte
32.
»Ja, sicher, zugegeben, ich habe nichts gegen sie«, beeilte sich Roland Frampton zu sagen
33.
Wenn er nicht einwilligte und starb, hätte er zugegeben, dass er falsche Behauptungen aufgestellt hatte, und Ravel hätte seine Zauberspinner wieder besser im Griff
34.
Und dennoch gehe ich, weil der Weg mich lockt – und du hast gerade zugegeben, dass es für dich genauso ist
35.
Als junger Mann, das hat er immer zugegeben, war er begeistert von Geheimdiensten
36.
Zugegeben, ein verlockender Gedanke
37.
Denn Wassi hat zugegeben, daß er von den Transporten wußte
38.
Zweitens hätte eine Anzeige keinerlei sittlichen Nährwert, denn Stefan Hommes hat zugegeben, sich außerordentlich dumm angeschlichen zu haben
39.
Der C 22-Fall? Zugegeben, das ist komisch
40.
Borjins Vater hat diese Seidenkarte in seinen Besitz gebracht, und Borjin hat selber zugegeben, dass sie ihm auf der Suche nach dem Grab geholfen hat
41.
»Zugegeben, ich habe schon einige Schandtaten begangen«, meinte Pitt lächelnd, »doch Mord und Erpressung gehören nicht zu meinem Repertoire
42.
»Zugegeben, ein- oder zweimal heute nacht habe ich es aufrichtig bedauert, daß ich mich nicht von Ihren Muscheln habe verführen lassen
43.
»Dexter ist ein Problem, von einer neuen Dimension, zugegeben
44.
»Euer Wert sollte, wie Ihr auch selbst schon zugegeben habt, nicht unterschätzt werden
45.
Ich bin zuerst auf dein weinerliches Getue auf der Terrasse hereingefallen, zugegeben
46.
Ein grausames Ende, zugegeben; doch, wie ich glaube, immer noch humaner, als bei lebendigem Leibe begraben zu werden
47.
»Das ist verwirrend, zugegeben
48.
Und nun hat sie endlich zugegeben, dass sie in die Schweinereien involviert war
49.
Die Indizien sind nicht sehr vollständig, zugegeben
50.
Zugegeben, sie hatte in der Vergangenheit schon mit einer ganzen Reihe von Männern intimere Bekanntschaft gemacht
51.
Sicher, zugegeben, jede Begegnung führt zu irgendeiner Form von Veränderung
52.
Zugegeben, es waren gewöhnliche interplanetare Frachter, keine richtigen Sternenschiffe, aber sie brachten neue Waren, und ihre Besatzungen hatten gut gefüllte Kreditdisks, und die Wartungsfirmen nahmen Geld für Inspektionen und Reparaturen ein
53.
Warum musste das sein?« Ich blieb hartnäckig, sie hatte immer noch nicht zugegeben, dass sie es getan hatte
54.
Einmal habe ich ihn angeschrien, ob er vielleicht als Millionär seinen kleinen Posten bei der Forstverwaltung auf Neuseeland antreten wollte … Er hat das mit Anna zugegeben
55.
Bruenor konnte ihn kaum verstehen, und selbst wenn das der Fall gewesen wäre, hätte er die warmherzige Tat auf keinen Fall zugegeben
56.
»Zugegeben, sie wissen vielleicht nicht, wie viele wir sind, aber wenn wir uns plötzlich nicht mehr von der Stelle bewegen und dann einfach verschwinden, kommen die Serjeants her und gehen der Sache auf den Grund
57.
‹ Das heißt, ich suchte krampfhaft nach Entschuldigungen für sie, ich hätte niemals zugegeben, dass sie mich einfach nur verspottet
58.
Einem kleinen, zugegeben, aber alles ist schließlich relativ
59.
»Zugegeben, wir stehen nicht jeden Tag vor derart großen Entscheidungen, aber sie passieren nichtsdestotrotz diesen Schreibtisch hier
60.
Zugegeben, das ist selten, aber kommt vor
61.
»Zugegeben, sie ist ein wenig jung
62.
Meine italienischen Vorfahren hätten nie zugegeben, daß sie Yankees sind
63.
Sie hatte zugegeben, dass das Zeichen absichtlich eingebrannt worden war, und zwar von einer Schiffskapitänin
64.
»Finde die am höchsten geschätzte Schöpfung, die die Hände des Zwergs geschaffen haben, um des Zwerg am höchsten geschätzte Schöpfung aus Fleisch und Blut zu finden«, hatte der gnomische Weissager gesagt und zugegeben, dass er sich auf eine von zwei Schöpfungen aus Fleisch und Blut bezog oder Kinder, wie sich jetzt zweifelsfrei herausstellte
65.
Zugegeben, es sind nur Fusionssprengköpfe, aber ich helfe dir zu fliehen, wenn du mir diese Kodes gibst
66.
»Zugegeben, und wärst du es nicht gewesen, hätte es jemand anderes getan
67.
Er hat zugegeben, in der Nacht bei Mauren gewesen zu sein, aber an Einzelheiten konnte er sich angeblich nicht mehr erinnern
68.
Der Einzige, der je offen zugegeben hat, dass er sie nicht mochte, war dieser Knilch von Chong
69.
Trotzdem hat er uns gegenüber nie zugegeben, dass er das Vinyl nachgewiesen hat
70.
»Zugegeben, wir sind ein Volk von Idioten, die glauben, daß das Gute immer über das Böse siegt
71.
»Zugegeben, ihm bin ich noch nie von Angesicht zu Angesicht begegnet, aber er ist für mich kein Fremder
72.
Oh, zugegeben, du hast im Augenblick einen Lauf mit all diesen Verbesserungen, die du angefangen hast
73.
Die Ehefrau Maria hat zugegeben, dass die Ehe seit vielen Jahren nur noch auf dem Papier existierte
74.
»Sie waren schon einmal besser, zugegeben
75.
Zugegeben, sie sind Mistkerle – aber wenn wir sie drüben im Wrack lassen, werden sie sterben
76.
»Sagen Sie Opa, daß die Jugendlichen zugegeben haben, auch noch dafür bezahlt zu werden
77.
Phelps hat zugegeben, das Labor entführt zu haben
78.
»Zugegeben, Sie waren das Futter für die Tiger
79.
Und sie hat auch zugegeben, daß zwischen dir und einem ordentlichen Mitglied der Mordkommission so gut wie kein Unterschied gemacht wird
80.
»Kaum denkbar, aber zugegeben, ich weiß es nicht
81.
Denn damit hätte er ja praktisch zugegeben, dass die Tatsache, einen Kopf kürzer zu sein als die meisten Erwachsenen, ihn so sehr geärgert hatte, dass er etwas dagegen unternehmen musste
82.
»Meine Geschäftsführung war ein ziemliches Durcheinander, zugegeben
83.
Der Umstand, daß Lloth so gut wie zugegeben hatte, daß sie noch immer mehr oder weniger machtlos war, zählte nicht
84.
Zunächst schien es, daß die beiden überhaupt nicht zusammenpaßten, aber sie hatten jeweils Stärke aus dem gezogen, was der andere bot, und es war ein Band zwischen ihnen entstanden – obgleich keiner von ihnen es bislang offen zugegeben hatte
85.
»Das Einzige, was du zugegeben hast, ist, dass du sie kennst, was immer noch kein Licht auf das Verhältnis wirft, in dem du zu ihr stehst
86.
Warum war er also jetzt zu Entreri gekommen, zu einem Ort, von dem er gerade offen und ehrlich zugegeben hatte, dass er nicht im Mindesten der seine war?
87.
Sie hatten aber zugegeben, dass Kadran Gordeon, ein Freund des Werrattenführers, getötet worden war
88.
Im Olhava-Camp, dort, wo sie ihn gefunden hatten, hatte Inigo schließlich zugegeben, dass er ein privates Raumschiff versteckt hatte, für Notfälle
89.
Und ich hab ’nen Riesenstress mit ANA, weil ich öffentlich zugegeben habe, dass es so was wie einen Ultra-Antrieb gibt
90.
Zugegeben, wahrscheinlich nicht viel, aber es wäre der Anfang einer unkontrollierbaren Kettenreaktion, einer Destabilisierung, wenn ihr so wollt
91.
Zugegeben, Kristabel brachte lediglich drei ihrer persönlichen Bediensteten mit, nicht fünf, doch der Wagen, der ihre Kutsche begleitete, war schwer mit Reisekoffern und Körben voller Essen beladen
92.
Was, zugegeben, ein Extrem ist, aber das sind nun mal nur die Fälle, wo wir überhaupt davon erfahren
93.
»Er hat einen möglichen Irrtum zugegeben und die Schuld auf sich genommen
94.
Zugegeben, meine Fähigkeiten haben seitdem dramatisch zugenommen, aber so etwas gehört nach wie vor nicht zu den Dingen, die man mal eben so auf die Schnelle bewerkstelligt
95.
Zugegeben, ein höchst unwahrscheinlicher Fall, aber falls wirklich Cat hinter ihr her war, nicht unrealistisch
96.
Zugegeben, der Blick dorthin war immer noch ein wenig trüb und verschwommen, aber das Blatt hatte sich zu Bells Gunsten gewendet
97.
»Die Leere ist auch sonderbar, zugegeben, aber es ist alles integriert und hat sogar eine gewisse interne Logik
98.
»Zugegeben, es ist ein großes, sonderbares Universum da draußen, aber ich glaube trotzdem nicht, dass so etwas durch Mutation entstehen konnte
99.
Zugegeben, sie ist zwar nur die vierte Tochter, aber trotzdem erwartet dich da eine recht stattliche Mitgift