1.
„Ach so, ich begreife
2.
Das ist doch recht merkwürdig, was? Ich begreife nicht, wieso und warum die Gräfin ihrer jungen Tochter gestattet, so allein in der Stadt zu wohnen
3.
„Nur eines begreife ich nicht: wie konnten Sie wissen, daß ich eine erfundene Geschichte zum besten gab?"
4.
„Jetzt begreife ich die Zusammenhänge!" sagte er schweratmend
5.
„Jetzt begreife ich!" murmelte er leise
6.
„Ich begreife das alles nicht
7.
„Wissen Sie, daß ich allmählich die Zusammenhänge begreife?" fragte Hammer
8.
„Ich begreife nicht, worüber Sie sich aufregen
9.
Jetzt endlich begreife ich alle Zusammenhänge, nun, da es zu spät ist
10.
— „Trotzdem, Kommissar! Ich begreife das alles nicht!“ stöhnte Dr
11.
Sir, das begreife ich nicht
12.
Warum hat Carter den Polizisten eigentlich nichts von meinen Sachen erzählt? Das ist ein Punkt, den ich nicht begreife
13.
Jetzt begreife ich, daß diese Regung völlig fehl am Platze war
14.
„Jetzt begreife ich Ihre merkwürdige Gesprächseinleitung
15.
Wenn das so ist, begreife ich nicht, warum du soviel Wert auf mein Schweigen legst
16.
Sie war drauf und dran, Frank ins Gesicht zu schrein: ,Du verdammter Narr, begreife doch, daß ich nicht der Mensch bin, für den du mich halst
17.
„Ich begreife das nicht“, stammelte sie fassungslos
18.
„Was hat Peachy damit zu tun? Ich begreife das nicht!" Sie schüttelte abermals den Kopf und murmelte dann: „Bestimmt ist Peachy wieder auf irgendeiner ,Spur'! Ich hoffe nur, daß sie keinen Unsinn anstellt
19.
„Ich begreife, daß Sie mein plötzliches Auftauchen überrascht, Madame
20.
„Ich begreife nicht recht, wovon Sie sprechen
21.
„Das begreife ich
22.
Ray schaute den Hausherrn an, als ob er nicht recht begreife, worauf dieser anspiele
23.
Ich begreife aber auch ohne Ihre ausdrückliche Erklärung, daß Sie Ihre Frau niemals wirklich geliebt haben
24.
„Ja, aber ich begreife nicht ganz
25.
Ich begreife auch jetzt, daß Sie wütend und aufgebracht sind — für den Fall, daß Sie an dem Verbrechen keine Schuld trifft
26.
„Jetzt begreife ich
27.
»Ich werde dafür sorgen«, versprach Tertish, »wenngleich ich auch nicht begreife, warum ihr diese Gefahr auf euch nehmt
28.
»Ich begreife bloß nicht, warum eine Frau, der solche Mittel zur Verfügung stehen, wegen so einem läppischen Einbruch selber Kopf und Kragen riskiert
29.
»Je mehr ich über die Wolfs lese oder erfahre, desto weniger begreife ich das alles«, sagte Pitt
30.
»Wo kommt ihr zwei schönen Männer denn her«, murmelte sie schließlich ungläubig, so als begreife sie immer noch nicht, wie ihr geschah
31.
Jetzt begreife ich, was du meinst, Gerrek
32.
»Ich habe es mit einer Frau zu tun, die ich nicht ganz begreife
33.
Das Einzige, was mich daran stört, ist die alkoholgeschwängerte Atmosphäre auf jeder Fete, weil die Leute über Scherze lachen, die ich nicht mal als solche begreife
34.
»Jetzt begreife ich vieles
35.
»Mächtiger Donner! Jetzt begreife ich
36.
»Ich begreife nicht, wie sie so etwas schaffen konnten, ohne daß es irgendwo ein Sicherheitsleck gegeben hat
37.
»Ich begreife allmählich, wie die arbeiten«, sagte der Präsident
38.
Ich begreife überhaupt nicht, wie all dies mit mir geschehen ist!« Sie suchte nach Worten, streckte beide Hände unwillkürlich zum Hals
39.
Und von Zeit zu Zeit warf sie, überraschenderweise, Victor einen Seitenblick zu, hoffte auf einen Schimmer von Verständnis in seinem Gesicht – auf irgend etwas, das gleichsam sagte: »Ah ja, jetzt begreife ich, was du meinst
40.
Ich begreife nicht, weshalb keiner der Jäger erscheint, um die Ursache herauszufinden, da stockt mir der Atem
41.
»Wie konnte ich mich nur so täuschen lassen? Ich begreife das nicht
42.
Aber ganz begreife ich es nicht, denn Geld scheint keine Rolle zu spielen in diesem Spielchen
43.
»Ich begreife immer noch nicht, weshalb du so wütend bist«, fuhr Donna fort, und eigentlich sprach sie nur, um ihn nicht zum Reden kommen zu lassen
44.
Ich begreife durchaus, Mel
45.
Was ich nicht begreife, ist die Tatsache, dass wir jetzt dafür bestraft werden sollen, dass wir für den Staat DDR waren
46.
Ich werfe einen raschen Blick in den Spiegel und begreife sofort, warum
47.
Und endlich begreife ich, was sie mir sagen wollen
48.
Das begreife ich nicht
49.
»Wenn ich diesen Spionagefall richtig begreife, war das doch sicher ein sehr langer Vorgang mit langen Untersuchungen und Beobachtungen des Herrn Messner/Hartkopf?«
50.
»Ich begreife das nicht
51.
Da gibt es vieles, was ich nicht begreife
52.
– Ich glaube, allmählich begreife ich die Parameter dieser Waffe, erklärte Sinon einige Sekunden später
53.
»Allmählich begreife ich, was Sie meinen«, meinte Zac nachdenklich
54.
»Ich begreife das langsam so, dass Sven sich gejagt fühlte
55.
»Ich begreife das nicht«, sagte Courtney
56.
»Das begreife ich durchaus
57.
Wenn ich die Sache richtig begreife, dann ist sie eine Freundin von Ihnen?«
58.
Allmählich begreife ich, worauf Sie hinauswollen
59.
»Das begreife ich nicht
60.
»Mit allem Respekt, Sir, aber ich begreife überhaupt nichts
61.
Ich begreife die ganze Geschichte nicht
62.
»Das Ganze hat also etwas mit Staatssicherheit zu tun, wenn ich es richtig begreife
63.
Ich begreife die Menschen einfach nicht, verdammte Scheiße
64.
Ich war panisch, verstehst du? Ich begreife nicht, warum ich geschossen habe
65.
Ich begreife das wirklich nicht
66.
»Jetzt begreife ich, warum Sie nicht wollten, dass dies an die Öffentlichkeit gelangt
67.
»Eines begreife ich jedoch nicht ganz
68.
»Ich begreife überhaupt nichts
69.
Ich begreife nicht, wieso Ihr Euch da hinauswagt, Barkus
70.
»Ich begreife, welch ein Schock das für Sie gewesen sein muss
71.
Er wirkte jetzt entsetzt, außer sich vor Schreck, als begreife er mit einemmal, daß der neue Widersacher nicht nachgeben würde
72.
»Das begreife ich nicht«, sagte Pitt
73.
Leider ist die Sache dringlich, denn die Nesserer kämpfen weiter im Niewinterwald gegen mich, auch wenn ich den Grund noch immer nicht begreife
74.
»Ich glaube, ich begreife
75.
Ich begreife, dass sie für einen Offizier, der kürzlich erst aus dem Feld hierher versetzt wurde, langsam und umständlich sein mag, aber dennoch ist das die Art und Weise, die dreitausend Jahre Regierung als die beste Methode hervorgebracht haben
76.
Woher also dieser Mangel an Angst? Ich begreife durchaus, dass dieser Weg, den ich willig gehe, der Weg, für den ich mich entschieden habe, voller Gefahren ist und durchaus die Möglichkeit besteht, dass ich eines Tages, vielleicht sogar schon bald, getötet werde, oder dass es einen meiner Freunde trifft
77.
Begreife die Bedeutung dessen, was du hier tust
78.
Soweit ich das begreife, läuft das so ab: Jedes Mal wenn Lauras Mission ihre Schleife beginnt, tut sie das in der Erinnerung der Leere von vor dreitausend Jahren, die der Wald vermasselt hat
79.
»Aber ich begreife nicht, wodurch diese Schäden entstanden sein könnten
80.
»Ich begreife nicht, warum das Funkgerät nicht funktioniert«, sagte er bedächtig
81.
Deshalb begreife ich nicht, was dahinterstecken könnte
82.
»Ich begreife das nicht«, sagte Lawrence
83.
Ich begreife immer noch nicht, wie er ein kostbares altes Flugzeug aufs Spiel setzen konnte, um eine Maschine voller Kinder abzuschießen
84.
»Entschuldige die Unterbrechung, mein lieber Admiral«, sagte Rader, »aber ich begreife nicht ganz, warum wir dieses Versteckspiel treiben
85.
»Ich begreife das einfach nicht«, sagte Kibbo
86.
»Ich begreife die Kriege der Menschen nicht, und es liegt mir nichts daran, sie zu begreifen«, antwortete der Drache nach einer Weile
87.
Der Kopf rollte durch den Staub und blieb dann so liegen, dass man den Eindruck haben konnte, er starre seinen kopflosen Körper an, der erst in diesem Moment zu wanken und in sich zusammenzusinken begann, worauf sich Augen und Mund des Boten gleichzeitig weiteten, als begreife er erst im Augenblick seines Todes, was soeben geschehen war
88.
Aber ich begreife, daß du mir etwas erzählen willst
89.
»Ich begreife ja, daß du all das da willst«, hatte er erwidert, »aber du brauchst genau das andere, um einen Schritt auf deinem Weg zu diesem rosa Glücks-Nirwana weiterzukommen! Wenn du im Altersheim hockst, wirst du die Farbe des Services, das du zur Hochzeit bekommen hast, vergessen haben, aber ich bin mir verdammt noch mal sicher, daß du dich an den Sprungturm erinnern wirst und daran, wie wir es anschließend am Beckenrand getrieben haben
90.
»Ich begreife einfach nicht, was den Menschen am Tage fehlt«, sagte Teddy und zupfte an seiner knitterfreien Anzugjacke herum
91.
»Ich sage dir, was ich nicht begreife, was wirklich über meine Begriffe geht: Wieso die Mühe?«
92.
Mittlerweile begreife ich aber, daß nicht er es war, den Andrew durch mich am Weitermachen hindern wollte, sondern ein anderer
93.
»Das begreife ich nicht«, sagte Austin
94.
»Ich begreife das nicht«, sagte Hanley
95.
»Sorgfältigste Planung für was? Das begreife ich noch nicht
96.
Ich begreife ja, dass dich dieser Landesverräter mit seinen groben Lügen über Amerika verwirrt hat
97.
Wieder brach Kurt ab, schüttelte den Kopf und ließ ein paar Sekunden verstreichen, ehe er weitersprach: «Ich begreife es nicht
98.
»Ich begreife ja, dass diese Nuss schwer zu knacken ist«, sagte der Prinz und fuhr mit den Fingern über die Imitation des Eisernen Kreuzes, das an einer Kette an einem Nagel an der Wand hing
1.
Konnte es sein, daß der Mörder auch Helen gegenüber einen falschen Namen angegeben hatte? Aber er wollte sie doch heiraten! Wenn das nicht zutraf, war nicht zu begreifen, warum er sich die Mühe gemacht hatte, seinen Nebenbuhler aus dem Wege räumen zu wollen
2.
Man wird begreifen, daß du dich geschämt hast, deine Geschäftsverbindungen mit einem Wucherer preiszugeben
3.
Du würdest begreifen, daß ich mich nach ihr verzehre
4.
„Ist das denn so schwer zu begreifen? Ich spiele die beiden Clarkstones gegeneinander aus
5.
Es ist ein Tanz am Rande des Vulkans — aber ich genieße jeden Schritt davon! Du wirst begreifen, daß ich in meiner jetzigen Situation kein Interesse daran habe, für ein paar gestohlene Brillanten nach einem Käufer zu forschen
6.
„Bitte begreifen Sie doch meine Situation! Es ist fürwahr mehr als unangenehm, den ehrbaren Familiennamen im Zusammenhang mit einem mysteriösen Mordfall in fast allen Zeitungen zu finden
7.
„Sie sind erstaunt, etwas Derartiges aus dem Munde eines Yard-Beamten zu hören? Sie werden es sogleich begreifen, wenn ich Ihnen sage, daß ich Mister Grangas, oder, zutreffender gesagt, Alec Grangas länger kenne, als Sie es vermuten
8.
Nur langsam schien man zu begreifen, daß der Mörder innerhalb des Westside Golf Clubs ein zweites Mal zugeschlagen hatte
9.
„Es sind Scheußlichkeiten, die ich nicht begreifen kann
10.
„Wann wirst du endlich begreifen, daß es auch für deine Sicherheit am besten ist, wenn wir uns trennen?"
11.
Aber Sie begreifen gewiß meine Neugier
12.
Wie gesagt: das kann ich gut begreifen
13.
Da ich vorhabe, Miß Britta Britton zu ehelichen, werden Sie begreifen, daß mir daran liegt, keinen Erpresser in die Familie zu bekommen!"
14.
Er konnte noch immer nicht begreifen, daß er mit dem Leben davongekommen war
15.
„Das mußt du doch begreifen, Rick! Für mich geht es um meinen Ruf, um meinen guten Namen, um meinen gesellschaftlichen Rang
16.
Ilbury starrte auf seine Pistole, als könnte er nicht begreifen, was geschehen war
17.
Die Leute werden begreifen, daß es eine Jugendtorheit war
18.
„Sie werden begreifen, daß ich keine Lust verspürte, diese Herren ein zweites Mal zu bemühen
19.
„Können Sie das denn nicht begreifen? Und ich
20.
Er begann gewisse Zusammenhänge zu erahnen und zu begreifen
21.
Abgesehen davon kann ich nicht begreifen, warum du dich in diesem Loch verkriechst
22.
Er blickte auf den Schöpfer dieses Werkes nieder und konnte es nicht begreifen, daß dieser Mann das Phantom in der schwarzen Pelerine war
23.
He, begreifen Sie nicht? Viel wahrscheinlicher ist es, daß Ihre Gattin das Opfer einer schamlosen Erpressung wurde
24.
Allan Raymond wollte das alles nicht begreifen
25.
Nein, ich kann Sie wirklich nicht mehr begreifen
26.
„Herrjeh, ist das denn so schwer zu begreifen? Morry scheint der Ueberzeugung zu huldigen, daß Julia das Mädchen verdarb, und daß Sie nun aus Rache Julia töteten!"
27.
„Ich kann noch immer nicht begreifen, daß Patrick tot sein soll und daß
28.
Er wird begreifen müssen, daß Ed nur mit Geld zu beschwichtigen ist
29.
„Das ist schließlich nicht so schwer zu begreifen! Beantworte meine Frage
30.
„Und wenn es so wäre? Ich kann nicht begreifen, was daran so verwerflich ist! Es gibt gewiß keinen Mann, der bei seiner Heirat nicht diesen oder jenen Vorteil sucht
31.
„Können Sie das nicht begreifen?" fragte sie nervös und streifte die Handschuhe ab
32.
Er konnte es nicht begreifen, daß eine so faszinierend schöne Frau allein war, daß sie keinen Freund erwartete, daß sie keinen Ring trug
33.
Begreifen Sie denn endlich? Als wir im Haus waren und nach dem Schreiber des Briefes suchten, fiel mein Sekretär einem Mörder in die Hände
34.
Schon bald werden Sie begreifen, daß es die bittere Wahrheit ist
35.
du wirst mich niemals begreifen können
36.
„Ich kann begreifen, wie schwer der Tod Ihres Vaters Sie treffen muß
37.
Begreifen Sie, daß Ihnen damit ein großes Geschenk zuteil wird
38.
„Das werden Sie schon bald begreifen
39.
Das müssen Sie doch begreifen
40.
Er schien es noch immer nicht begreifen zu können
41.
In Presley-Mähnes Augen flackerte plötzlich Furcht auf; er schien zu begreifen, daß sich eine Wende anbahnte, die nicht ganz nach seinem Geschmack war
42.
„Warum willst du nicht begreifen, daß im Leben alles eine Frage des Stil ist?“
43.
„Ist das so schwer zu begreifen?“ fragte Janet
44.
„Ich hoffe, Sie begreifen, in welche prekäre Situation Sie das bringt, Mr
45.
Simon konnte es zuerst gar nicht begreifen
46.
Du scheinst nicht zu begreifen, in welcher Gefahr du gerade in dieser Wohnung schwebst
47.
Setze dabei Himmel und Hölle in Bewegung — und jetzt geben Sie urplötzlich Order, die Fahndung einzustellen! — Das soll ein normaler Mensch begreifen?"
48.
»Ich beginne zu begreifen
49.
»Das ist doch ganz einfach«, sagte Blum in einem Ton, als sei Mann ein widerborstiges Kind, das einfach nicht begreifen wollte
50.
« Es sollte ein Zeichen für Zora sein, zu verschwinden, und er hoffte, sie würde begreifen
51.
Er muss begreifen, dass ich mir als ideales Versteck genau den Platz in den Kopf gesetzt habe, an dem er gerade steht
52.
Der Arzt sah die Krankenschwester strafend an und murmelte: »Du lieber Himmel, wann werdet ihr begreifen, worauf es ankommt? Also, Ihre Personalien
53.
Der Mann ist schwer zu begreifen
54.
Also dachten sie: Der Schweinehund Sundern steckt dahinter! Sie holten sich Meike und mussten begreifen, dass ich nicht dahinterstecke und nichts von diesem ganzen Geschäft wusste
55.
Wenn es eine Traumverbindung gibt, so entzieht sie sich unserem Begreifen
56.
Sie brauchte wertvolle Zeit, um zu begreifen, was man ihr da mitteilte, weil es so etwas nie zuvor gegeben hatte
57.
Du hingegen, der du nichts hattest, mit dem du es vergleichen konntest, hast erheblich länger gebraucht, um zu begreifen, was zwischen uns ist
58.
Sundern wird todsicher begreifen, dass ich recht habe
59.
»Ja, schon…«, murmelte Kalisse ersterbend und wußte, daß Tertish ihr Tun niemals begreifen würde
60.
Das Wesen, das zu begreifen menschlicher Verstand nicht ausreichte, sah seine Pläne durchkreuzt
61.
Ganz langsam wurde sie deutlicher, und er konnte einzelne Worte unterscheiden und begreifen
62.
Nachdem sie die ganz eigene Berührung des ae’Magi erfahren hatte, wenn auch nur kurz im Vergleich zu dem, was Wolf durchgemacht hatte, begann sie allmählich zu begreifen, warum Wolf so war, wie er war
63.
Anfangs schien er nicht zu begreifen, dann deutete er auf das riesige Angebot und lachte
64.
Sie schienen nicht zu begreifen, warum die Amazonen zurückgekehrt waren – oder sie verstellten sich meisterlich
65.
Mythor winkte Oniak zu, der nicht begreifen konnte, wie ein Mann so mit einer Göttin reden konnte, und folgte ihr
66.
Sie sahen sich um und brauchten eine Weile, um zu begreifen, daß sie gerettet waren, fielen sich in die Arme und stießen ein lautes Triumphgeschrei aus
67.
Es war sinnlos, sich den Kopf über etwas zu zerbrechen, das niemand zu begreifen vermochte – noch nicht
68.
Aber Sie müssen es wissen, um unsere Situation begreifen zu können und um uns zu helfen, wenn es nötig sein sollte
69.
Genau das müssen wir begreifen: Liebe funktioniert bei Vollgas nicht
70.
Begreifen und Handeln waren eines
71.
Und sie schien plötzlich fassungslos zu begreifen, dass diese Frau ihre Drohung wahr machen würde
72.
Begreifen Sie, Mr
73.
Er hörte zwar, was Nyala ihm sagte, aber es fiel schwer zu begreifen
74.
»Ich werde nie begreifen, wie Frauen so was fertig bringen«, sagte er und trank einen Schluck Tequila
75.
Ich muss sie aber begreifen, weil sie eine enorme Bedrohung darstellt
76.
Seine Anhänger standen um ihn herum und sahen ihn erwartungsvoll an, soweit sie noch in der Lage waren, zu begreifen, was vorging
77.
Du versuchst mich zu verstehen, und ich versuche dich zu begreifen
78.
Ich begann, neben Fritz Dengen den Toten zu fotografieren, und ging nach jeweils vier bis sechs Aufnahmen immer zwei Schritte rückwärts, um dem späteren Betrachter die Möglichkeit zu geben, die Szene zu begreifen
79.
Wenn sie erst einmal begreifen, was ich beabsichtige, wird es zu spät sein, mich noch aufzuhalten
80.
« Er lächelte wieder und schüttelte den Kopf, als könnte er es nicht begreifen
81.
Drinnen summte die Kirche wie ein Bienenstock mit hundert Stimmen, die sich alle vermischten, so dass Anna hier ein Wort verstand, da ein Wort, aber nichts begreifen konnte
82.
Zuerst mit schmalen, verkniffenen Augen, und dann mit vollem Begreifen, wobei seine Augen kugelrund wurden
83.
Er starrte sie an, als brauchte er eine Weile, um zu begreifen, was sie gesagt hatte
84.
Es war wohl die Zeit gekommen, in der wir langsam begreifen lernten, was da abgelaufen war
85.
Die Menschen an der Wand schienen noch nicht begreifen zu können, daß sie gerettet waren
86.
Kaum konnte er begreifen, was er sah
87.
Es schienen Bilder aus einer fremden Welt zu sein, schwarz in schwarz und doch zu erkennen, wenngleich auch nicht zu begreifen
88.
Irgendetwas in ihm wollte es nicht begreifen
89.
Mythor begann zu begreifen
90.
Sie fand keine Worte für das, was sich nicht mehr begreifen ließ
91.
Er konnte nicht begreifen, daß das Gestell noch an einem Stück war
92.
Mythor schien das Sprechen lernen und die Worte begreifen zu wollen
93.
Nur einen flüchtigen Blick auf die behaarten Gestalten hatte er erhascht, und dieser Blick genügte, um Mythor begreifen zu lassen, was der Lebensgärtner mit dem hinteren Gesicht der Baumwärter gemeint hatte, in das er auf keinen Fall länger als einen Herzschlag lang blicken durfte
94.
Das zu begreifen ließ Hoffnung in ihm aufkeimen
95.
Die Vision hatte keine Auskunft darüber gegeben, ob sie ihn als Person als etwas Besonderes akzeptierten oder nur die Wirkung seines Schwertes und des Helmes gespürt hatten, mit Sinnen, die sich menschlichem Begreifen entzogen
96.
Als er die Augen aufschlug, brauchte sie einen Moment, um das zu begreifen
97.
Aber du wirst das begreifen, du bist klug, Charlie
98.
Sie brauchte einen Augenblick, um zu begreifen, wie Bran ihm das mitgeteilt hatte
99.
Auch er war unfähig, das zu begreifen, was seine Augen ihm vermittelten
100.
Er beschimpfte sich und war bemüht, diese Minuten als einen Neubeginn zu begreifen
1.
Durch seinen Schmerz hindurch seufzte er begreifend und streckte seine Fernsicht in die Richtung aus, von wo er glaubte, dass die Stimme kam
2.
Christian, langsam begreifend, mit verwirrtem Gesichtsausdruck
3.
Und er, ein wenig erleichtert und nicht begreifend, wie wichtig es für sie ist, ihn zum Vater zu haben, ihn und sonst keinen, er schüttelt den Kopf und sagt:»Doch, es ist wahr
4.
Joachim warf einen düsteren Blick zur Couch, wo sein Vater nicht begreifend den Kopf schüttelte
5.
Er drückte Yehoshuah die Lampe in die Hand, der sie, immer noch nicht begreifend, hielt
6.
»Richtig«, sagte ich, die Situation jetzt etwas besser begreifend
7.
»Oh!« Sie nickte begreifend
8.
Pete schaute an ihr vorbei, endlich begreifend
9.
»Dann bitten wir Maya zu kommen!«, sagte Aquarius auffordernd, nicht begreifend, warum es nicht längst schon geschehen war
10.
Noch immer nicht begreifend, was geschehen sei, zerrte Wronskiy sein Pferd an dem Zügel
11.
„Wie Ihr befehlt,“ sagte der Zimmermann, plötzlich mit den Augen hell aufblickend und endlich offenbar die Sache begreifend
12.
„Ich bitte Euch, mir zu erklären,“ sprach er mit Würde, endlich begreifend
1.
Das begreifst du doch?"
2.
„Das begreifst du nicht!" sagte sie, vom Schluchzen unterbrochen
3.
Je schneller du das begreifst, um so besser
4.
»Begreifst du immer noch nicht?« schrie er Noia an
5.
»Höre auf zu lamentieren, oder ich werde dich zeichnen! Begreifst du nicht, daß du keine Schuld trägst? Du konntest nicht anders handeln! Niemand hätte es gekonnt! Überlege lieber, wie wir den Shrouks eins auswischen!«
6.
»Du begreifst also endlich? Dann wisse, daß dies meine Rache für Lazuli ist! Und diesmal wird Achar dich nicht vor deinem Schicksal bewahren, weil ich dich nicht töten werde
7.
»Pest und Verdammnis sollen dich holen, Aralorn, begreifst du denn nicht? Er will dich gegen mich benutzen
8.
Begreifst du das endlich?«
9.
»Langsam begreifst du’s«, sagte Cohen
10.
»Begreifst du, Shallad, wie leicht wir deine Barbaren vernichten?«
11.
»Begreifst du denn nicht?«, hatte er gefragt, als sie ihm von dem geplanten Wochenendausflug erzählt hatte
12.
Wenn du den Druck nicht begreifst, unter dem ein Täter steht, wirst du niemals verstehen, was in seiner Seele vorging
13.
»Natürlich wäre es dazu gekommen, begreifst du denn nicht? Du warst so sehr darauf versessen, mir zu sagen, was für ein Lump und wie paranoid ich bin
14.
»Du begreifst nicht, daß es im Endeffekt gar nicht darauf ankommt, wer schließlich recht hat und wer nicht
15.
»Aber was haben wir davon? Du begreifst nichts von den Verhältnissen, die in Korum herrschen
16.
‹ Wie oft, guter Gott, hat er mir erzählt, er könne den Arabern Sand verkaufen!? Begreifst du nicht, Mel? Er hat mir eine ganze Wüste voll Sand verkauft! Sein verändertes Verhalten war nur gespielt
17.
»Du begreifst es immer noch nicht
18.
– Aber du begreifst allmählich, worauf es ankommt, nicht wahr?
19.
Begreifst du das nicht, Luigi? Du warst mein Mann am Ort des Geschehens
20.
Ja, ich bleibe dabei, ich bin in einer ähnlichen Position, ob du das begreifst oder nicht
21.
»Was für eine Scheiße! Fang nicht wieder mit diesem Mist an! Begreifst du das denn nicht, Spatzenhirn? Wenn wir von hier verschwinden, dann haben die verdammten Wissenschaftler der Konföderation alle Zeit der Welt, um sich etwas einfallen zu lassen, wie sie uns zurückholen können
22.
»Wurde auch allmählich Zeit, daß du es begreifst
23.
Begreifst du, was das heißt, du Stück Scheiße?
24.
Vielleicht ist ja deine Verbitterung daran schuld, dass du nicht begreifst, was ich eigentlich sage
25.
»Du begreifst allmählich, wie’s im Leben so läuft
26.
Er schob sie rüde nach hinten, bis sie wieder mit einem Krachen in den Stuhl sackte »Begreifst du überhaupt, mit wem du diese dummen Spiele treibst?«, knurrte er ihr ins Gesicht
27.
»Begreifst du überhaupt, dass da noch ein anderes Universum außerhalb von eurem ist?«
28.
»Begreifst du denn nicht, wie wichtig Olin für diese Sache ist?«, fragte Aydrian
29.
Ich würde mein Leben für sie geben, hörst du? Ihretwegen würde ich einen Krieg anfangen, begreifst du das überhaupt?«
30.
»Begreifst du nicht, Arschloch? Es ist vorbei
31.
»Begreifst du nicht? Der angebliche Student ist ein Dealer, ein mieser kleiner Rauschgifthändler, der Schulkinder benutzte, um seinen Stoff gefahrlos an Schulkinder zu verhökern
32.
Vielleicht hilft es dir, wenn du begreifst, was für ein Mensch Mutti war und dass es nicht nur dir allein so ergangen ist mit ihr
33.
Wenn du begreifst, was ich meine … Wie geht es eigentlich deiner Mutter?«
34.
»Begreifst du nicht, dass es deine Entscheidung ist?«
35.
»Mein Gott, Dirk, begreifst du denn nicht? Das hier ist eine Sache, die man am besten ruhen läßt
36.
Dreimal forderte Merkel: «Denk nach, hast du sonst wirklich nichts gesehen oder gehört? Es muss noch jemand da gewesen sein, begreifst du das nicht? Was war das denn für ein Geräusch?»
37.
Wen, meinst du wohl, werden sie dort als Ersten treffen? Begreifst du denn nicht, was hinter deinem Rücken vorgeht? Sie spielen uns gegeneinander aus
38.
«Und das glaubst du heute noch? Mein Gott, Karen, du begreifst es nie, wenn dich jemand verarscht
39.
«Warum begreifst du nicht, was ich wirklich will?», murmelte er, tauchte zusammen mit ihr wieder unter
40.
Begreifst du denn nicht? Dieses verkorkste Weib hat sie überredet mitzukommen
41.
»Du begreifst es nicht, nicht wahr?«
42.
Begreifst du nicht, was dieser Segen für mich bedeutet?«
43.
Begreifst du, was das heißt?»
44.
Begreifst du das denn nicht?«
45.
Begreifst du nun endlich?«
46.
»Begreifst du jetzt, warum du einer Begegnung mit dem Lava-Mann aus dem Weg gehen mußt, Mythor?« fragte Fronja
47.
»Begreifst du das denn nicht! Du hast die ganze Sache doch erst ins Rollen gebracht! Ich hatte überhaupt nicht vor, dich zu verlassen!«
48.
»Komm nicht näher! Begreifst du nicht, dass Harrah dich nur ausnutzt? Sie werden dich hängen, wenn du Laycock tötest! Nur einer hat einen Vorteil davon: John Harrah!«
49.
»Vielleicht begreifst du dann, dass du nichts mehr zu melden hast
50.
Begreifst du nicht, dass Dean Harper nur ein Handlanger ist? Eine Waffe, die Dennison aus sicherer Entfernung steuern kann? Dennison hat sein erstes Ziel erreicht
51.
Je eher du das begreifst, desto besser wird es für dich sein
52.
Na, begreifst du, was dieser halbgare Narr mir bedeutet? Ich habe mich immer nur über ihn amüsiert
53.
Begreifst du jetzt allmählich?«
54.
Wie soll man jetzt noch wissen, ob er es nicht war, der das Siegel zerbrochen hat? Begreifst du endlich, in welche Situation du uns gebracht hast?“
55.
»Du begreifst nicht, wie? Wie könntest du dir auch vor stellen, wie es ist, ein schönes Tier zu sein? So sieht die Welt, mich nämlich, weißt du
56.
»Begreifst du eigentlich nicht, was das hier ist?«
57.
»Begreifst du denn nicht? Er hat nie zuvor auch nur Händchen mit einem Mädchen gehalten, geschweige denn, einen ganzen Vormittag mit einem verbracht! Verdammt noch mal, ich habe völlig bei ihm ausgeschissen, aber dir wird er noch zuhören
58.
Begreifst du, was ich dir sagen will, Jessup?“
59.
»Du begreifst das ebenso gut wie ich«, sagte er nach einer Weile
60.
»Deshalb haben wir es getan, begreifst du das denn nicht? Wir können ihn erpressen
61.
Ich erwarte nicht, dass du begreifst, was für ein Schritt das für mich ist, aber ich sage es dir
62.
»Begreifst du denn nicht, dass er dich nur ausnutzt?«
63.
»Aber begreifst du denn nicht, dass das ein Irrtum ist?«, fragte ich
64.
»Dass du das nicht begreifst
65.
»Begreifst du das nicht? Heinz ist tot, er wurde erschossen
66.
Begreifst du nicht – wenn wir das alles erzählen, dann wirst du allein dastehen mit aller Schuld
67.
»Begreifst du denn nicht, Jungchen? Bamaputras Geldgeber haben kein Interesse am Warenhandel
68.
»Du begreifst, was wir tun werden? Wir werden versuchen, die Erwärmung zu beschleunigen
69.
Warum begreifst du das nicht? «
70.
»Begreifst du denn nichts«, sagt sie
71.
»Du begreifst doch wohl, dass du das nicht machen kannst!«
72.
»Begreifst du nicht, dass das gefährlich ist?«
73.
Wenn du die Welt begreifst und bereit bist, dich ganz zu geben, dann wirst du wahrlich ein Heiliger sein
74.
Begreifst du nicht, daß ich mir Sorgen mache?
75.
- Was spielt es für eine Rolle, was du begreifst oder nicht? Er kann nicht einfach dastehen und erfrieren
76.
- Begreifst du nicht, daß es eine glänzende Idee ist? Die Menschen zeichnen Anteile an dir
77.
Ich bekomme keine Antworten, und ich begreife nicht, wovon du sprichst, aber das Schlimmste ist, daß du selbst nicht begreifst, was die Worte, die aus deinem Mund kommen, bedeuten
78.
»Begreifst du jetzt, daß Anna etwas passiert sein kann?«
79.
Begreifst du nicht?«
80.
»Begreifst du nicht, daß es ernst ist?« schrie sie
81.
»Sag mal, begreifst du nichts? Daß sie verschwunden ist, daß ich mir Sorgen mache, daß etwas passiert sein muß?«
82.
»Begreifst du nicht, welche Sorgen ich mir gemacht habe?«
83.
Das begreifst du vielleicht, wenn du selbst schwanger wirst
84.
Sie stieß Linda vor die Brust und schrie: »Ich lüge nie! Aber du begreifst nicht, was vorgeht!«
85.
Begreifst du nicht, was du da tust?«
86.
»Begreifst du nicht, dass ich dir weh tun werde?«
87.
»Begreifst du nicht, dass ich dir helfen muss?«
88.
»Du arbeitest für die Henker der menschlichen Spezies, begreifst du das nicht?«
89.
»Begreifst du denn nicht? Nicht das Schlimmste ist eingetreten, nein: Er hat die Ehrenstrafe bekommen
90.
»Du begreifst immer noch nicht?« Seine Stimme klang jetzt warm und mitfühlend
91.
»Begreifst du endlich, was du getan hast? Meine Herrschaft gründet auf Gerechtigkeit und Gesetz
92.
»Du begreifst nicht«,, sagte er schließlich und teilte sich langsam und deutlich geistig mit
93.
»Du begreifst dich ja selbst nicht
94.
Er schob die Schüssel dem Appaloosa zu und murmelte: „Vielleicht begreifst du diese Welt
95.
Begreifst du, was für ein Geschenk er ist? Durch ihn werden die Schranken zwischen Herren und Dienern aufgebrochen
96.
»So, du begreifst
97.
Begreifst du nicht, Agne, was für kleine Fische ihr seid? Sie wollen Geld von euch
98.
Doch ich glaube, du begreifst nicht, wie die Dinge hier laufen
1.
Vielleicht ist es nun so, dass White in diesen Stunden begreift, dass irgendjemand sein Spiel durchschaut und möglicherweise veranlasst hat, Steeben umzubringen
2.
Aber keiner von diesen Idioten begreift, dass ihre Allianzen einen Krieg heraufbeschwören, wie er noch nie stattgefunden hat
3.
»Begreift er denn nicht, daß seine Zeit abläuft?« fragte der Präsident
4.
Jetzt, wo ich es tue, möchte ich, dass er es auch begreift
5.
Ich dachte gerade an den Geschichtsprofessor Ingbert, den ein paar Glatzen erwischten und der nicht begreift, warum das so passieren musste
6.
Und das wird sich ändern, wenn der Mörder das begreift
7.
»Ihr begreift doch, dass Ihr auf Oberinmutter Baenres Wunsch hier seid?«, fragte er
8.
»Die werden unermüdlich tagen«, meinte Rodenstock, »und er wird erst kommen, wenn er begreift, daß sie am grünen Tisch nicht weiterkommen
9.
»Wenn meine Staatsanwaltschaft begreift, wieviele Informationen ich von euch habe und an euch weitergebe, dann bin ich fristlos gefeuert
10.
Begreift ihr Dummköpfe denn immer noch nicht, was das bedeutet? Es bedeutet weniger Probleme für uns! Jeder Planet, den wir angreifen, wird nach den gleichen Befreiungsmaßnahmen schreien, wie die Konföderation sie auf Mortonridge durchführt, und das kostet sie eine Unmenge an Ressourcen
11.
« Rodenstock nickte mir freundlich zu wie einem Pennäler, der etwas nicht begreift
12.
Der Mann, mit dem er reden wollte, überlegt eine Weile, begreift die Gefahr für Driesch und läuft hinterher
13.
Er begreift doch gar nicht richtig, was da passiert ist
14.
Ich möchte also erneut die uralte Frage aufwerfen, wie viele Tatorte pro Jahr wohl lautlos beerdigt werden, weil man sie gar nicht als Tatorte begreift
15.
Und Emma habe ich gesagt, dass sie auch ein Dummkopf ist, wenn auch ein etwas kleinerer, weil sie nicht begreift, dass er manchmal depressive Ausrutscher hat, und weil Schimpfen keine Lösung ist
16.
Aber wenn Gerber begreift, daß Sie über Gaetano, sprich Paolo, auf seiner Spur sind, wird es brenzlig
17.
»Niemand begreift wirklich, was es ist
18.
Er begreift nicht, dass wir auf der gleichen Seite stehen
19.
»Das ist es ja gerade: Er begreift es durchaus
20.
Ich will, dass ihr begreift
21.
»Begreift ihr es jetzt? Das hier ist kein Spiel
22.
»Der junge Polizist sieht den Hauptkommissar liegen und begreift plötzlich, dass es keine Übung ist
23.
»Ihr begreift nichts
24.
»Im Schutz seiner Wachen und Mauern begreift er nicht, wie schmal der Grat ist, auf dem er sich bewegt
25.
»Begreift Ihr denn nicht?«, fuhr Jarlaxle fort
26.
Das seid Ihr auch, aber Ihr begreift die wahre Bedeutung dieses Titels nicht
27.
»Ihr begreift doch sicherlich, wie vorteilhaft es für uns ist, einen Mann wie Abt Olin auf dem mächtigsten Posten des Abellikaner-Ordens sitzen zu haben? Entel ist eine bedeutende Schwesterstadt Jacinthas und bietet die Möglichkeit, mit Waren zu handeln, die südlich des Gebirges nur schwer erhältlich sind
28.
»Dies sind ruhmvolle Zeiten, begreift Ihr nicht?«
29.
Dabei sind sie auf diesen Hass dringend angewiesen, begreift Ihr nicht? Ohne einen verhassten Feind, ohne eine Bedrohung von außen, wäre es ein sehr viel schwierigeres Unterfangen, ein ganzes Volk zu unterdrücken
30.
»Und du wirst Uneinigkeit unter den Chezru säen, damit Yakim Douan endlich begreift, dass seine Macht zu schwinden beginnt«, erwiderte Brynn
31.
»Ihr begreift offenbar nicht, über welch ungeheure Kräfte dieser Drache verfügt
32.
»Ihr begreift nicht, um wen es hier geht
33.
Sie könnte keinen von ihnen jemals als unbedeutend abtun, weshalb sie ihre Position mehr als Belastung denn als Vergnügen begreift, mehr als notwendige Verantwortung gegenüber ihrem Volk denn als Mittel zur persönlichen Bereicherung
34.
»Begreift Ihr nicht?«, fragte der Mystiker und steigerte sich dabei in eine für ihn völlig untypische Erregung hinein – sodass er mitten in diesem Armgefuchtel Belli’mar Juraviel, der sich noch immer in den Schatten am anderen Ende des Saales verbarg, nahezu unbeobachtet das vorher abgesprochene Zeichen geben konnte, er solle sich nach draußen zu Prinz Midalis begeben und ihm die Nachricht von der Wende der Ereignisse überbringen
35.
Aydrians Eroberungskrieg verschärft die Fronten zwischen den Völkern Koronas, und seine Mutter Jilseponie begreift, dass sie nur eine Chance hat: Sie muss Aydrian aus dem Bann seiner Verführer befreien, um nicht nur ihn, sondern die ganze Welt zu retten …
36.
Weil er nicht begreift, warum seine Frau so gerne mit dir fickt
37.
Ich kann es kaum erwarten, den Ausdruck im Gesicht dieses selbstgerechten Bastards zu sehen, wenn wir unseren Plan in die Tat umgesetzt haben und er endlich begreift, dass alles seine Schuld war
38.
»Nein, ich glaube, ich möchte lieber sein Gesicht sehen, wenn er begreift, was Sache ist
39.
Bis man begreift, daß ich Millionen von Steinen zu Billigstpreisen auf den Markt werfe, weil es mir gar nicht ums Geld verdienen geht, ist es zu spät für Gegenmaßnahmen
40.
Ist dir nicht klar, was da auf dich zukommt? Wie, meinst du, wird Trenkler reagieren, wenn er begreift, wen man aus dem Container gezogen hat? Du hattest nichts mehr zu verlieren, als seine Frau dir begegnete
41.
Er wird einen ziemlich schweren Schock bekommen, wenn er aufwacht und begreift, was mit ihm geschehen ist
42.
Wenn dieses Mädchen auch unter der Erde ist, ist alles vorbei, begreift ihr das nicht? Man muss mit den Leuten reden, solange sie noch reden und zuhören können
43.
Und da begreift man erst, wie viel man ihnen noch zu sagen hatte
44.
(Wiederholung: Cindy hört ein Geräusch wie fernes Donnergrollen und begreift, dass es der nahende Zug ist
45.
Ob er das überhaupt begreift?
46.
Und begreift rein gar nichts
47.
Sie begreift und wirft das Kissen von sich
48.
Aber so etwas begreift ein Prolet wie Matthäus natürlich nicht
49.
Wäre das nicht himmlisch? Was muss ich denn noch tun, damit er begreift, wie nahe er an seinem Glück ist?
50.
Und wer das nicht begreift, der kriegt das Gestell geputzt!«
51.
Wenn man das mit dem Verstand begreift, kann man sich ganz leicht zurechtfinden
52.
»Sie begreift das Ausmaß nicht, Wolfjank
53.
Er begreift nicht, weil er nicht verstehen will
54.
»Habt ihr nie daran gedacht, daß ihr mit eurer Flucht in die Tabuzone genau das tut, was die Luminaten von euch wollten? Man wollte euch hierher bringen, damit ihr den Sinn der lyrerischen Lebensanschauung begreift
55.
»Aber ihr habt meinem Mann die Existenz geraubt! Begreift ihr das denn nicht?« Verzweifelt sprang ich auf und warf die Hände in die Luft
56.
»Er will euch reinlegen, begreift ihr das denn nicht?«
57.
Ich halte Annas Leben und Zukunft in meinen Händen, es ist in ebenso großem Maße auch ihr Schicksal, dass sie mich getroffen hat, wie es meines ist, sie getroffen zu haben, natürlich ist es so, aber manchmal… manchmal habe ich das Empfinden, dass sie das nicht begreift
58.
Es ist ihr kleiner Bruder, der mal wieder krank ist, er liegt in einem Bett in einem Zimmer, das sie zunächst nicht wiedererkennt, doch bald begreift sie, dass es in der Kate in Lograna sein muss
59.
Mein Gott, begreift denn keiner, was hier geschehen ist? Was diese widerlichen Geschöpfe zu bedeuten haben? Wir haben immer schon gewusst, dass es einmal kommen könnte, aber nicht so geschickt, so raffiniert
60.
»Bitte begreift, daß ich nicht Eure Erklärung in Zweifel ziehe, Wissender«, sagte der Major und klappte seine silberne Schnupftabakdose zu, »aber ich bin nur höchst unzureichend dazu gerüstet, solche Angelegenheiten zu beurteilen
61.
So Lange Der Mensch Das Begreift, Werden Wir Hier Besser Koexistieren, Als Wir Das Je Vor Einem Jahrtausend Auf Der Erde Taten
62.
„Sie begreift nicht, was uns wichtig ist, was wir zu bewahren versuchen
63.
»Ach, Pierre! Wir dürfen euch doch Pierre nennen, oder? Begreift doch: Wir brauchen nichts zu beweisen! Wir sind die Tochter des Kaisers, und ihr…«, sie maß ihn mit Blicken und ergänzte süffisant, »… ein Mörder
64.
Was muß er danach tun? Natürlich begreift er sofort, daß er die verräterischen Kleidungsstücke loswerden muß
65.
Sie weiß, dass sie den Jungen verlieren wird, und begreift, dass dieses Wissen die Verbindung zwischen ihnen so stark macht
66.
Sie begreift noch nicht, was geschehen ist, nicht genau, erfährt es jedoch wenige Sekunden später, als sie an ihm vorbeigeeilt ist, die Tür geöffnet und Harry erblickt hat, der weit zurückgelehnt auf dem Schreibtischstuhl sitzt und dessen Arme links und rechts herabhängen – die Fingerspitzen reichen gerade so bis zum Fußboden, fällt ihr aus irgendeinem Grund auf –, während aus einem dunkelroten Loch in seinem Kopf Blut tropft
67.
Umso grauer ist die traurige Gestalt, der er nie begegnet ist, aber dennoch einige Denkarbeit gewidmet hat und die halb zu schlafen scheint; der Mann hat kein Gesicht, trägt aber ein Schild mit seinem Namen auf der Brust, damit man dennoch begreift, wer er ist: Ante Valdemar Roos
68.
Begreift nicht, wozu das gut sein sollte
69.
Ein Blick darauf genügt, damit die Frau begreift
70.
Aber bevor er es ihr beschreibt, noch ehe er auf die Details eingeht, begreift sie, dass er die Wahrheit sagt
71.
Die allerliebste Pakadogo neigt immer zu Hysterie, wenn sie etwas nicht ganz begreift
72.
Nachdem er mehr Worte herausgebracht hat als im ganzen Sommer, wirkt er erschöpft, und sie begreift, dass er nicht beabsichtigt, noch mehr zu sagen
73.
Wie unschuldig auch einer sein mag, ein so absoluter Idiot kann er nicht sein, daß er nicht begreift, wie sehr die Umstände gegen ihn sprechen
74.
Im Universum sind Kräfte am Werk, die man nicht einmal ansatzweise begreift
75.
Je weniger es begreift, desto mehr bewundert es
76.
»Ja? Willst du zu seinem Haus fahren? Willst du rausgeworfen werden, wenn seine Familie begreift, dass hier drin nicht genug Platz für uns alle ist und dass Rebkas Apparate weiterlaufen müssen? Willst du das?«
77.
Er begreift nur nicht, warum Kohler und ich noch nicht nach Hause gefahren sind
78.
Begreift, was es bedeutet, flexibel zu sein und sozusagen sein Ziel nicht aus dem Auge zu verlieren
79.
»Nein, Sir, wir haben guten Grund, anzunehmen, daß er begreift, unbesonnen und hitzköpfig gehandelt zu haben
80.
Kommissar Münster, der auf der Seite liegend schläft, ganz friedlich, die Hände unter dem Kopf und nichts Böses ahnend, und Van Veeteren begreift nicht, was hier vor sich geht
81.
Wenn Ihr etwas nicht wisst oder begreift, so müsst Ihr nachbohren
82.
Auf der Suche nach der Ursache ihrer zerstörerischen Fähigkeiten begreift Deba, dass es irgendwie mit den Katzen Holy und Mystery zu tun hat, die sich bei ihr und ihrer Tochter Micki eingeschlichen haben
83.
mit seiner Intelligenz und großen Sensibilität begreift er oft Dinge schon lange, bevor ich sie selbst habe in Worte fassen können, bevor ich sie überhaupt formuliert habe
84.
Sein neuer Freund versteht sofort, noch ehe er es selbst begreift
85.
Er ist genauso unwissend, steht ebenso im Regen wie alle anderen, und auch er begreift nicht so recht, was da zwischen Tomas und Professor Hockstein vor sich geht
86.
Und er begreift, dass sein ganzes Leben, sowohl vor als auch nach diesen Stunden, nur ein einziges Ziel haben kann
87.
Als alles vorbei ist, als der letzte Applaus sich gelegt hat und es Zeit ist aufzustehen, da begreift er nicht, wie ihm das aus eigener Kraft gelingen soll, so erschöpft fühlt er sich
88.
Eine blitzartige, klare Sekunde lang begreift Leon, was das Ding an sich ist
89.
Doch dann begreift auch er
90.
Jetzt begreift Leon
91.
»Ihr begreift es tatsächlich nicht?« Sie seufzte und schien unverständlicherweise verärgert
92.
Endlich begreift dieser starrsinnige Drax, worauf es wirklich ankommt
93.
»Begreift ihr nicht, dass das Mädchen tot ist?«
94.
»Begreift ihr denn nicht, dass das Mädchen tot ist?«
95.
»Begreift ihr denn nicht, dass es keinen Sinn hat, wenn wir uns gegenseitig Vorwürfe machen? Wir sitzen nun mal alle im selben Boot
96.
Als er zuschlägt, begreift sie, in welche Situation sie sich gebracht hat
97.
»Begreift bitte«, sagte er, »daß wir keine Minute unseres Aufenthalts unter euch bereuen
98.
Denkt bloß an diese Umsatzsteuer, die niemand begreift
1.
Denn lange bevor man für Koli-Bakterien einen Begriff fand, sah auch Iulius Caesar schon, wie ungesund vermeintlich gefiltertes Trinkwasser aus dem Nil sein konnte und ließ seine Männer richtigerweise praktisch, um ihr Leben, nach Wasser graben
2.
Und nun durfte er zu seiner Befriedigung feststellen, daß er im Begriff war, einen äußerst kostbaren Gewinn zu buchen
3.
Er begriff, daß es nicht leicht ist, einen Mörder zu überführen
4.
Helen begriff sofort, daß es unmöglich sein würde, von hier zu entkommen
5.
„Eine Genugtuung, von deren Umfang Sie sich keinen Begriff machen", sagte Milton
6.
Natürlich begriff er rasch, daß Sie davon nichts wissen wollten
7.
Er begriff aber auch, daß Allyson, der ohne Zweifel ein tüchtiger Beamter war, am Hauptübel fast aller tüchtigen Beamten litt: ihm fehlte ein Schuß schöpferische Phantasie
8.
Allmählich begriff er, worauf Morry hinaus wollte und weshalb der Kommissar einen so ausführlichen Bericht über den Tod des alten Raynes gegeben hatte
9.
Der Doktor begriff rasch, daß er einen Fehler begangen hatte
10.
Ich begriff, daß er aus Furcht vor den Dingen, die sich in dieser Nacht in seiner Wohnung ereignen könnten, geflohen war und einen Detektiv nach hier beordert hatte
11.
„Ein gräßlicher Gedanke! Warum habe ich nicht schon früher daran gedacht? Wissen Sie eigentlich, daß ich nach Ferricks Besuch fest entschlossen war, den Agenten töten zu lassen? Aber dann ging ich in mich und begriff, daß es so nicht weitergehen kann
12.
Ich begriff, daß mir die Zeilen ein hervorragendes Alibi boten
13.
Sie begriff nichts mehr
14.
Er begriff, daß es viele Fragen gab, auf die er nur eine improvisierte Antwort geben konnte
15.
Ich kam zwar rasch dahinter, daß er ein Schurke war, aber ich begriff auch, daß es mir mit seiner Hilfe gelingen würde, das gesamte Britton- Vermögen an mich zu reißen
16.
„Unser Freund ist ein bißchen schwer von Begriff
17.
In dieser Nacht glaubte sie es nicht überleben zu können und stand im Begriff, ihrem Leben ein Ende zu setzen
18.
Noch ehe Sam Berry begriff, was hier eigentlich vorging, sah er den Fremden wie ein flüchtendes Raubtier über die Mauer huschen
19.
Jetzt endlich begriff Doris Kent, welche Katastrophe auf sie hereinstürmte
20.
„Großzügigkeit ist ein relativer Begriff, Mr
21.
Er begriff, daß wir zurückkehren und versuchen würden, den Wagen in die Grube zu stürzen
22.
Zu ihrem Erstaunen begriff sie in dem Moment, wo sie es sagte, daß es gar nicht stimmte
23.
Stuart begriff rasch, daß er es schwer haben würde, gegen diesen routinierten Fighter zu bestehen
24.
Er hielt noch einmal seinen Konstabler zurück, als dieser schon im Begriff stand, das Zimmer seines Chefs zu verlassen
25.
Die nächsten Geschehnisse rollten so schnell ab, daß keiner der Umstehenden begriff, was eigentlich geschah
26.
Es dauerte einige Sekunden, bevor er begriff, wen er vor sich hatte
27.
Gas! Er begriff, daß der Fond mit irgendeinem Gas vollgepumpt wurde
28.
„Ich bin nicht so schwer von Begriff, wie Sie zu glauben scheinen", murrte Tone ärgerlich
29.
Riley begriff sofort, was sich ereignet haben mußte
30.
Angela Corday begriff das alles nicht
31.
Es war Notwehr gewesen, gewiß, aber der Begriff der Notwehr war ein juristischer Begriff
32.
Es war nicht gerade Liebe auf den ersten Blick, aber allmählich begriff sie, daß Frank der Mann war, der für sie zum Schicksal werden sollte
33.
„Sie sind schwer von Begriff
34.
Jetzt erst begriff sie, daß sein Sturz in den Abgrund unaufhaltsam war
35.
Das alles war so schnell vor sich gegangen, daß Mara Revell kaum begriff, was eigentlich geschah
36.
„Sind Sie so schwer von Begriff, Wyndham? Wissen Sie nicht, wer ich bin?"
37.
Für mich waren Sie ein konturenloser, nebelhafter Begriff
38.
„Sind Sie schwer von Begriff?" fragte der Mann hinter ihm
39.
„Sie machen sich keinen Begriff davon, wieviel Blut die Ärmste verloren hat
40.
Sie begriff, daß sie einen Menschen angefaßt hatte; einen Menschen, der hier im Dunkel auf sie wartete
41.
„Sind Sie so schwer von Begriff, oder wollen Sie mich nicht verstehen? Es gibt Klientinnen, die aus diesen oder jenen Gründen Wert darauf legen, ihren Besuch bei einem Anwalt nicht publik werden zu lassen
42.
„Das ist ein dehnbarer Begriff
43.
Ein seltsames Glitzern stand in seinen Augen als er erwiderte: „Verdacht? Ich habe einen Verdacht, und ich bin im Begriff, den Täter zu fangen — zuletzt wird mir die Polizei dabei helfen
44.
Ich stehe im Begriff, den Kerl verhaften zu lassen, der das Mädchen umgebracht hat
45.
Ich war im Begriff, zu einer Party zu fahren, wie sie mein Freund, der hier neben mir sitzt, zuweilen gibt
46.
Dann begriff er
47.
Lee begriff, in welcher Gefahr er sich befand
48.
Auch Scida war stehengeblieben, begriff allerdings nicht, worum es ging
49.
Er begriff den Plan Gerreks
50.
Magieschild, begriff Wolf, das Muster erkennend, obschon die Magie, die Halven dafür einsetzte, andersartig war
51.
Offenbar hatte sein Ringen mit den Kräften weniger lange gedauert, als es ihm vorgekommen war: Halven und Aralorn waren gerade erst im Begriff, seinen Gefangenen in die Zange zu nehmen, und sich der Schlacht, die er soeben mit Mühe und Not gewonnen hatte, allem Anschein nach gar nicht bewusst
52.
Mythor begriff nicht sofort
53.
Da endlich begriff die Amazone und folgte mit Lankohr den anderen
54.
Die Augen ihres Onkels weiteten sich, als er das Ausmaß der Verletzungen begriff
55.
Sirtel sah ihn eine Sekunde lang misstrauisch an, begriff dann die Ironie und lachte etwas verzerrt
56.
Als er begriff, dass er Grau die Sicht versperrte, wechselte er brav in einen Korbstuhl neben dem Mann am Fenster
57.
Er begriff nichts
58.
Mythor begriff nicht, warum die beiden Amazonen immer noch zögerten
59.
Mann begriff auf einmal, dass sie sich als Siegerin fühlte
60.
Sie begriff anscheinend etwas langsamer
61.
»He!« schrie Gerrek entsetzt, der nur zu gut begriff, was das bedeutete
62.
»Wie sollte ich’s da jemand anderem beibringen? Darüber hinaus ist das sich Sammeln mehr eine Übung in …« Sie brach ab, als ihr klar wurde, was sie im Begriff gewesen war, zu sagen
63.
Und über Dreher, dieses Arschloch, der den Kredit verweigert hatte, weil er den genialen Sascha Sirtel nicht begriff
64.
»Ich machte mich schon bereit für ihre mögliche Errettung, als ich begriff, dass sie lediglich einen der Händler anbrüllte
65.
Die alte Amazone begriff sofort
66.
Daß ausgerechnet diese sonderbare Gestalt sich nicht um halb gezückte Schwerter kümmerte und einfach drauflosmarschierte, begriff sie erst, als Gerrek sie mit einer kräftigen Armbewegung zur Seite schob
67.
»In dem Moment, da ich begriff, dass er die schwarze Magie von vornherein hatte benutzen wollen, hatte ich mich schon in mein Schicksal ergeben
68.
Er begriff, daß Hexenkraft ihn bannte
69.
Sosona kauerte auf dem Boden und erwiderte den Blick der Amazone mit einem seltsamen Lächeln, das Tertish nicht begriff
70.
Einen halben Atemzug lang fühlte sie sich sogar schuldig, bis sie begriff, was seine Worte wirklich bedeuteten
71.
Erst jetzt begriff sie, wie sehr er darauf bedacht gewesen war, jedes Missverständnis, das womöglich zwischen ihnen gestanden hatte, zu klären, und alle Zweifel und jegliche Reue aus der Welt zu schaffen
72.
Es gibt Handlungsstränge im Rahmen dieser Geschichte, die Grau als mein weiß Gott nicht gerade perfekter Held nur am Rande wahrnehmen konnte, deren Feinheiten und Auswirkungen er gar nicht begriff, weil er selbst nicht daran beteiligt war
73.
»Oder ist der Begriff Bestie dehnbar, so daß er auch auf Arenakämpferinnen…«
74.
Er wollte etwas sagen, doch als er begriff, was hier vorging, riss er die Augen auf
75.
Sie antwortete nicht, und er begriff, dass Worte nichts ändern konnten
76.
Er begriff sofort, dass dieser Vorteil keiner war, denn er war von Meike und den anderen abgeschnitten
77.
Und er begriff, nutzte sofort die Chance, die Tertish ihm bot
78.
Und auf irgendeine Weise, die er nicht begriff, wurden seine Worte umgeformt, erklang ein schauriges Singen, wie er es nie zuvor gehört hatte, ein Schrillen und Klagen in höchsten Tonlagen, das manchmal nicht einmal mehr zu vernehmen war
79.
Fest umklammerte er den Stein, sah Tertish, die im gleichen Moment begriff, was er beabsichtigte, und die Hand ausstreckte, um ihm den winzigen Teil der DRAGOMAE wieder zu entreißen
80.
Sorgfältig unterzog er den Begriff, den er zu entziffern versuchte, der Gegenprobe mit mehreren anderen, um die Buchstaben zu vergleichen
81.
Auch Gorma und Gudun, die beim Beginn der Verfolgungsjagd zurückgefallen waren, waren plötzlich wieder da, und ehe Mythor begriff, wie ihm geschah, hatten sie ihn entwaffnet
82.
« Er zögerte, begriff in diesem Moment erst, dass er tatsächlich dabei war, ihre Frage zu beantworten – wie war es nur dazu gekommen? Er schaute sie an, doch ihre Züge waren unbewegt, spiegelten nur die ungeteilte Aufmerksamkeit wider, mit der sie seinen Ausführungen folgte
83.
War ihr Verstand wirklich schon so sehr verwirrt, daß sie nicht mehr begriff, was wichtig war?
84.
Mythor begriff, was sie planten
85.
Lexa begriff nicht, was ihre Tochter an diesem Wesen fand
86.
Der Pfader begriff den Wahnsinn nicht, der von dem Schiff Besitz ergriffen hatte
87.
Auch wenn Burra Mythors Forderung nicht begriff, die anderen zu schonen, wies sie doch immer wieder darauf hin, daß es unnötig sei, die anderen Kämpferinnen zu töten
88.
»Der Begriff komisch erscheint mir in diesem Zusammenhang unpassend«, sagte Krause
89.
Dass wir Sie immer und immer wieder zu Ihrer Mission im letzten Jahr befragen, hat damit zu tun, dass wir im Begriff sind, eine Rückpeilung durchzuführen
90.
»Wieso sollte jemand einen wichtigen archäologischen Fund verheimlichen wollen?«, fragte Pat, die überhaupt nichts mehr begriff
91.
Und er begriff, dass dieser Mann eine panische Angst davor hatte, plötzlich frei zu sein
92.
Sie war gerade im Begriff, es zu öffnen, als es ihr wie von Geisterhand wieder aus den Fingern sprang, zurück in das Regal hüpfte und mit einem lauten Rumms wieder seinen Platz einnahm
93.
Bei Tageslicht griffen sie an, nicht aber bei Nacht…? Gehörte das alles zu einem Ritual, das er, Mythor, nicht begriff, weil er nicht in diese Welt gehörte? Aber Ramoa schien auch nichts darüber zu wissen
94.
Erst als er die unverwechselbaren Muster auf der silbernen Kandare entdeckte, die nicht weit von dem Gerippe lag, begriff er, dass Aralorn auf dem Pferd geritten sein musste
95.
»Du hast im Zusammenhang mit diesen Mördern den Begriff ›Viertes Reich‹ erwähnt
96.
Aber jetzt, wo Vina es erwähnte, begriff sie
97.
Hundert Jahre vor Christi Geburt befand sich die Sonne zum Frühlingsäquinoktium – Entschuldigen Sie, ist Ihnen der Begriff Frühlingsäquinoktium bekannt?«
98.
Aber was? Daß es eine Botschaft war, begriff er, aber sein Beuteldrachenverstand mußte sich irgendwie von dem eines nicht verwunschenen Mannes unterscheiden, so daß er mit den Farbspielen nichts anzufangen wußte
99.
Er hatte Seite an Seite mit ihm gegen die schrecklichsten Kreaturen der Finsternis gekämpft und oft dem Tod ins Auge geschaut, doch erst jetzt, als Mythor nur mit dem Gläsernen Schwert in der Rechten Stufe um Stufe erklomm, begriff er, wie durch und durch erfüllt dieser Mann von dem Willen war, sich den geheimnisvollen Helm zu holen
100.
Das begriff ich erst, als mir klar wurde, dass es möglicherweise die grüne Magie war, auf die er es abgesehen hatte
1.
Dann endlich hatte Duke Calahan begriffen, worum es eigentlich ging
2.
Er schien begriffen zu haben und pfiff leise durch die Zähne
3.
Die Bewohner hatten rasch begriffen, worum es sich handelte
4.
„Haben Sie denn am Beispiel Ihrer Mutter noch nicht begriffen, daß es schlechthin unmöglich ist, mit einer solchen Tat ungestraft davon zu kommen?"
5.
„Na klar geht es um die eigene Sicherheit! Es geht um den Kopf! Haben Sie das noch immer nicht begriffen?"
6.
Die Kleine hat das rasch begriffen
7.
Er hatte begriffen, daß er dem gerissenen Kriminalisten auf den Leim gegangen war
8.
Wo blieb Jerry? Warum unternahm er nichts, um seiner Qual ein Ende zu machen? Er mußte doch längst begriffen haben, daß hier oben etwas nicht stimmen konnte
9.
Noch ehe er richtig begriffen hatte, daß dieses Erschrecken nur durch eine Bewegung des Ex- Polizisten ausgelöst worden sein konnte, traf ihn schon die messerscharfe Kante des Spatens in die Hüfte
10.
Ehe sich die Burschen versehen hatten und richtig begriffen, war er durch die Tür gehuscht
11.
Ich habe dein Handeln begriffen und verstanden, obwohl du zugeben wirst, daß selbst innerhalb des engsten Familienkreises diese Art von Verständnis nur selten anzutreffen sein wird
12.
Sie haben anscheinend noch immer nicht begriffen, daß der Tod in ihrer nächsten Nähe wohnt
13.
Henley hatte sofort begriffen
14.
Ich glaube, er hatte noch immer nicht begriffen, worum es ging
15.
Haben Sie das alles begriffen?"
16.
Ja, nun endlich schien der Konstabler begriffen zu haben
17.
Noch einmal mußte Forrest Bloomedy die Buchstabenreihen studieren, danach erschien er erst den vollen Sinn und die Tragweite der Aufforderung des Haies begriffen zu haben
18.
„Leute! — Wenn der Bursche im Nest sein sollte, möchte ich ihn gern darin überraschen", flüsterte er seinen Männern zu, sie begriffen sofort was Kommissar Morry damit meinte
19.
„Donnerwetter", jetzt hatte er begriffen
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Sie werden erkennen, daß ich ein reicher Mann — nach Ihren Begriffen wahrscheinlich sogar ein sehr reicher Mann bin
21.
Diplomat deshalb, weil er begriffen hat, dass der Dienst in der Diplomatie ihm zu einer gewissen Narrenfreiheit verhilft
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Merkte sie nicht, wie ihre Stimme sich überschlug? Aber auch die anderen, Kriegerinnen wie Sklaven, hatten begriffen, was sich dort näherte
23.
Er hat es begriffen, dachte Grau heiter, er ist ein Profi
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»Was ist, wenn Steeben das auch begriffen hat? Vielleicht hat er sich mit jemand zusammengetan und Stoff und Geld verschwinden lassen …?«, überlegte Grau laut
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»Sie sagt, sie hat begriffen, dass es vorbei ist
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Und ich habe erst gar nicht begriffen, dass er mich zu seinem Zauberlehrling machen wollte
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Er hatte noch nicht begriffen, was Geoffrey ihr angetan hatte, nachdem Kisrah sie mithilfe seiner Magie in die Obhut des ae’Magi befördert hatte
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»Aber ehrlich gestanden, habe ich nur begriffen, dass Ihr Mann etwas zurücklegt, für den Ruhestand des Herrn Dr
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»Hast du wirklich gedacht, ich hätte nicht begriffen, dass die Priesterin eine Blutsbande zwischen uns erschaffen hat? Ich bin Schwarzmagier, Liebes
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Weißt du, ich glaube, Sundern hat als Einziger begriffen, was hier läuft
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»Was gibt’s da zu staunen, Grau? Sie haben die Zielrichtung begriffen, und da ist gar nichts abzustreiten
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Er war von seinen Chefs dazu ausersehen worden, eine Spezialschulung bei der CIA zu absolvieren, und man hatte blitzschnell begriffen, dass dieser Umstand jetzt ein Geschenk des Himmels war
33.
Noch ehe die anderen begriffen, was wirklich geschehen war, sprang Mythor zurück
34.
Sie begriffen nicht, was geschah, sahen nur, daß die Luscuma auf geheimnisvolle Weise von dem seltsamen, korallenartigen Gebilde eingefangen worden war
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Auch als Pitt sich auf die Suzuki schwang, den Motor hochjagte und im Stollen verschwand, begriffen sie nicht, was er vorhatte
36.
Und er hatte sofort begriffen, dass das mit der Atombombe kein Scherz war
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« Damit ging er hinaus, kehrte aber nach Sekunden wieder zurück, schloss die Tür sehr sorgfältig hinter sich und bemerkte: »Svenja war eine Ablenkung, das haben wir begriffen
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Desina nickte, das war ihr schon bekannt, wenn sie es auch noch nicht vollends begriffen hatte
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Die Wolfs haben begriffen, dass wirtschaftliche Macht letztendlich auch zu politischer Macht führt
40.
Thomas Dehner hatte das schnell begriffen und war geradewegs durch eine Tür auf der anderen Seite der Halle marschiert
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Sie hatten alle begriffen, dass er eine Geisel war, aber sie hatten sich herausgehalten
42.
Corchwll sah ihn an, aber er schien noch nicht begriffen zu haben, was geschehen war
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Gerrek und Tertish sahen sich überrascht um und brauchten einige Zeit, bis sie begriffen
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Doch das geschah langsam und so, als hätte er den Befehl wohl vernommen, doch nicht wirklich begriffen
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Noch begriffen weder Mythor noch Nyala die Bedeutung der höhnisch hervorgestoßenen Worte
46.
Vielleicht war das Geschöpf doch nicht so klug, wie er gedacht hatte - oder Walters Aussehen hatte es getäuscht, und es hatte nicht begriffen, was ein alter Veteran, bewaffnet mit einem Messer so lang wie ein Arm, ausrichten konnte
47.
Nottr stieß drei von ihnen zu Boden, bevor sie begriffen, was geschah
48.
»Das sollte er allerdings mittlerweile begriffen haben«, räumte Bell ein
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Einander überrascht anblickend, begriffen die Gophers, dass Bell allein war, und erhoben sich drohend
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»Ich würde lachen und entgegnen, dass er gerade dann sehr wohl die Schönheit dieser Frau begriffen haben muss
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»Wir, die wir dominant sind, neigen dazu, diesen Aspekt des Werwolf-Seins nur in Begriffen des Ranges zu sehen: Wem wird gehorcht, wer ist es, der gehorcht, und wer wird beschützt
52.
Er war ein wenig zu schnell, Mythors geschwächte Sinne begriffen nicht sofort
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Diesmal hat er aber endlich begriffen, was er getan hat
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Beinahe zwei Jahrhunderte, sobald er begriffen hatte, dass die Gefährtenbindung Mariposa Zugang zu ihm gab, hatte er die Verbindung blockiert so gut er konnte
55.
Alle Zeitungen kommen morgen mit Begriffen wie Atom-Klau, Terror in Deutschland, Todeswaffen, Spitze einer Krise, Kuriere des Todes, Versagen der Regierung
56.
Alter, sprach er seinen Vater an, du hast wahrscheinlich nie begriffen, was für eine irre Type du geheiratet hast
57.
Er dachte an die Augen seiner Tochter und fand, dass sie alt ausgesehen hatten, so, als habe das Kind alles längst begriffen
58.
Die Deutschen hätten ihre muslimischen Nachbarn längst als Freunde begriffen, es gebe im internationalen Konzert keinen Beobachter von Rang, der die These vertrete, die Deutschen seien gegen den Islam
59.
Aber dann, ganz langsam, begriffen sie
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Weder Luxon noch diejenigen, die mehr von der Magie verstanden als die einfachen Menschen, begriffen es ganz
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Die Fremden begriffen langsam, daß diese Folge wunderbarer Ereignisse zumindest ihr Überleben gesichert hatten
62.
Die zurückgekehrten Ausreißerinnen warteten in ihren Kemenaten auf ihre Strafe, und auch sie hatten inzwischen begriffen, wie verantwortungslos ihre Flucht gewesen war, wie dumm und töricht ihre Vergnügungen in der Stadt, als ihre Mitschülerinnen mit dem Tode rangen
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Ich habe es ansatzweise begriffen, aber ich musste ziemlich schräg denken, um das zu schaffen
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Er hat seine Lage begriffen und den Spieß umgedreht
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Die Techniker begriffen als Erste die Aussichtslosigkeit der Situation und nutzten die allgemeine Aufregung, um sich leise in Richtung der schmalen Nottreppe zu schleichen, die in einem abgeteilten wasserdichten Schacht nach oben führte
66.
Walterscheid war zwar endlich gestoppt und geschasst worden, man hatte sogar endlich begriffen, dass nicht der Steuerzahler allein die Zeche bezahlen sollte
67.
Dann liefen die wartenden Frauen herbei und füllten ihre Tonkrüge, während die Jungen und Mädchen rund um das Becken dies als Aufforderung begriffen, sich endlich abkühlen zu dürfen
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Und er hatte es begriffen
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Niemand schien wirklich begriffen zu haben, was geschehen war
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Selbst die Geißler mit ihrem von Auszehrung und Müdigkeit verwirrten Verstand begriffen jetzt, dass sie in Todesgefahr schwebten
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Mnekarims Männer schienen offensichtlich verwirrt, und als sie endlich begriffen und ausschwärmten, war es zu spät
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Hat natürlich nicht geklappt, weil Herr Bremm sofort begriffen hat, dass sie einfach eine miese Tour reiten wollte
73.
Es dauerte einige Minuten, bis sie die Konsequenzen im Detail begriffen hatten
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Über sich sah er verschwimmende Nebel, in ständiger Bewegung begriffen
75.
Dreimal vollführte der Große dieselben Bewegungen, dann hatte Mythor begriffen und sagte: »Du bist Schnell-Dreifuß
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»Sie sind irre!«, stellte er erstaunt fest, als habe er endlich begriffen, wie es um mich stand
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Sadagar hatte sofort begriffen
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Die meisten starben hinter ihren Kontrollkonsolen im Kugelhagel, ohne recht begriffen zu haben, was eigentlich vorging
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Sie hatten schnell begriffen, dass das Geräusch, das sie ein paar Minuten, nachdem Charles die Tür geschlossen hatte, hörten, von einem Schließmechanismus herrührte – und dass der Raum, in dem sie sich befanden, die sicherste Werwolffalle war, die sie bisher gesehen hatte
80.
Sie war in schneller Bewegung begriffen und formte die Umrisse eines riesenhaften Wesens
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Erst als sie ihr Schwert hob und auf die Halteleinen einschlug, begriffen sie
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»Na, dann hat er jetzt doch vielleicht einen von Bolivars berühmten Aussprüchen begriffen
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»Er ist es!« Sandecker hatte noch nicht begriffen
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Beide begriffen, dass sie eigentlich fragte: Warum wissen Sie davon und ich nicht? Warum vertraut Brianne sich Ihnen an und nicht mir? Reicht es nicht, dass Sie mir meinen Mann gestohlen haben? Warum sind Sie hier? Warum existieren Sie überhaupt?
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Der Präsident brauchte ein paar Sekunden, bis er begriffen hatte und in Gelächter ausbrach
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Als er merkte, daß Luxon begriffen hatte und seinerseits die Augen tauschte, schrie er mit der schwarzen Schwertspitze drei Worte in den Sand neben dem Weg
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Es war in ständiger Bewegung begriffen, dehnte seinen runden, eine Mannslänge durchmessenden Körper aus und zog sich sofort wieder zusammen
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Immer mehr war sein Mißtrauen im Schwinden begriffen
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Zweifellos konnte die Lichtinsel Bestand haben für die Ewigkeit - vielleicht gerade deshalb, weil sie in ständiger Umwandlung begriffen war
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Sie krähte wütend: »Na, haste endlich begriffen, dass da gar kein Konto mehr ist?«
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»Also wirklich, Jack«, hatte Val noch die tadelnde Bemerkung ihre Mutter beim Verlassen des Restaurants im Ohr, »muss das so auffällig sein, vor allem vor den Kindern?« Damals hatte sie nicht begriffen, wovon ihre Mutter sprach
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Der Moment, in dem sie begriffen hatten, dass sie nicht nur ihre Eltern, sondern auch einander verloren hatten?
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»Das habe ich nie vorher begriffen
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Natürlich, es waren zwei parallel laufende Liebesgeschichten, und als sie begriffen, dass Tutut im Grunde alles wusste, die Mitspieler kannte, ihre Briefe transportierte, bekam einer die mächtige Angst und schlug Tutut tot
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Er war im Abnehmen begriffen und würde sein Antlitz bald ganz verbergen
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Der Schwamm war weich und nachgiebig, was bewies, daß er hier im Wachsen begriffen war
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Die Amazonen fürchtete er nicht, schließlich wäre es ihren Begriffen von Moral und Ehre zuwidergelaufen, einen Wehrlosen zu töten
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Sie hatte wohl begriffen, dass Fluchten in diese Dinge keinen Trost bringen, sondern nur neue Fragen
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Längst hatte sie begriffen, daß keineswegs die Tritonen ihre wirklichen Gegner waren
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»Karl hat das begriffen, er hat dich wirklich verstanden, er war nämlich so eine Art Aufpasser für den General